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	<title>Industrieverein Peine</title>
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	<description>Der Industrie-Verein Peine steht für die gemeinsame Wahrung und Förderung der Interessen der Industrie in Stadt und Kreis Peine und Umgebung.</description>
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		<title>Frühlingsempfang in Peine: Vereine werden zum „Trainingsplatz“ für Fachkräfte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frühlingshafte Temperaturen und erfrischende Impulse: Mehr als 200 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur erfuhren beim gemeinsamen Frühlingsempfang von Volksbank Brawo sowie Industrie- und Wirtschaftsverein Peine und Umgebung, warum das Vereinsleben ein bedeutender Standortfaktor ist, der auch die Wirtschaft stärkt. Das Wetter zeigte sich bereits von seiner sonnigen Seite und lieferte die perfekte Basis</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/fruehlingsempfang-in-peine-2026/">Frühlingsempfang in Peine: Vereine werden zum „Trainingsplatz“ für Fachkräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1206.4px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Frühlingshafte Temperaturen und erfrischende Impulse: Mehr als 200 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur erfuhren beim gemeinsamen Frühlingsempfang von Volksbank Brawo sowie Industrie- und Wirtschaftsverein Peine und Umgebung, warum das Vereinsleben ein bedeutender Standortfaktor ist, der auch die Wirtschaft stärkt.</p>
<p>Das Wetter zeigte sich bereits von seiner sonnigen Seite und lieferte die perfekte Basis für den launigen Start des Frühlingsempfangs von Industrie- und Wirtschaftsvereinigung von Peine und Umgebung sowie Volksbank Brawo im Peiner Bürger-Jäger-Heim.</p>
<p>Im Fokus dabei: das abwechslungsreiche Vereinsleben und dessen Wechselspiel mit der Berufswelt. „Vereine haben einen besonderen Stellenwert in der Gesellschaft und sind auch im Peiner Land bedeutender Standortfaktor“, wie Stefan Honrath, Direktionsleiter Peine der Volksbank Brawo, an der Seite von Phillip Benckendorf, Vorsitzender des Industrie- und Wirtschaftsvereins, vor den mehr als 200 Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kultur betonte.</p>
<h3>Jung und Alt können voneinander lernen</h3>
<p>Nähe, Vertrautheit, Unterstützung, Begleitung und vor allem Gemeinschaft und Zusammenhalt: Die Liste an Begrifflichkeiten, die Vereinsarbeit beschreibt, ließe sich wahrscheinlich unendlich fortsetzen. Beispielhaft dafür schilderte Marc Schoke, Hauptmann des Bürger-Jäger-Corps, wie die Freischießen-Korporation für ihn seit Jahrzehnten nicht nur gelebte Familientradition, sondern auch ein Stück Heimat geworden sei.</p>
<div class="fusion-image-element awb-imageframe-style awb-imageframe-style-below awb-imageframe-style-1 in-legacy-container" style="--awb-caption-text-color:#545454;--awb-caption-text-size:12px;--awb-caption-margin-bottom:25px;--awb-caption-title-font-family:var(--body_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--body_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--body_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--body_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--body_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--body_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--body_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="686" title="Frühjahrsempfang 2026" src="https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/03/P426YESUJRHW5JT3HU2ORQFBXE-1024x686.jpg" alt class="img-responsive wp-image-1418" srcset="https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/03/P426YESUJRHW5JT3HU2ORQFBXE-200x134.jpg 200w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/03/P426YESUJRHW5JT3HU2ORQFBXE-400x268.jpg 400w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/03/P426YESUJRHW5JT3HU2ORQFBXE-600x402.jpg 600w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/03/P426YESUJRHW5JT3HU2ORQFBXE-800x536.jpg 800w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/03/P426YESUJRHW5JT3HU2ORQFBXE-1200x804.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 1200px" /></span><div class="awb-imageframe-caption-container"><div class="awb-imageframe-caption"><div class="awb-imageframe-caption-title"> </div><p class="awb-imageframe-caption-text">Philip Benckendorf (rechts), Vorsitzender des Industrie- und Wirtschaftsvereins, sprach an der Seite von Stefan Honrath von der Volksbank Brawo über die große Bedeutung von Vereinen auch für die Wirtschaft. Quelle: Ralf Büchler</p></div></div></div>
<p>Schon von Kindesbeinen an und über Generationen hinweg habe er dort erfahren, was es heißt, Seite an Seite mit den Kameraden Erfolge zu erzielen und auch Problemsituationen zu meistern. „Im Verein ist niemand allein“, verdeutlichte er. Wobei die Vereinsarbeit auch positive Auswirkungen auf das Berufsleben haben könne: „Abgesehen vom ehrenamtlichen Einsatz, der in der heutigen Zeit immer wichtiger wird und zeigt, dass die Menschen mehr machen, als einfach nur ihren Job, sind Team- und Konfliktfähigkeit entscheidende Skills, die im Arbeitsleben zu Erfolgen führen.“ Außerdem könnten Jung und Alt im Verein viel voneinander lernen: „Während die Älteren persönliche Erfahrungen weitergeben, bringen junge Menschen neue Impulse ein“, verdeutlichte er.</p>
<p>Das unterstrichen auch Ercan Caliskan, Vorsitzender und Cheftrainer des Peiner Box-Clubs 62, sowie Stellvertreterin Narcan Dastan. Umso mehr sei ein persönliches Anliegen, den Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen in der täglichen Arbeit weit mehr als „nur“ den sportlichen Erfolg samt entsprechenden Techniken und Taktiken näherzubringen. „Respekt, Selbstdisziplin, persönliche Zielsetzungen und auch die Fähigkeit, bei Niederlagen nicht einfach aufzugeben, sind entscheidende Werte, die sowohl im Verein als auch im Berufsleben gelten“, zählte Caliskan auf. „Außerdem möchten wir dem Nachwuchs in schwierigen Lebensphasen Halt, Orientierung und vielleicht auch ein Stück weit Zuhause bieten“, betonte er mit Blick auf die mehr als 260 Aktiven im Club.</p>
<h2>Vereine bringen Menschen miteinander ins Gespräch</h2>
<p>Kurzum: „Es sind die Vereine, die es ermöglichen, dass Menschen miteinander ins Gespräch kommen, soziale Kompetenzen erlernen, sich miteinander vernetzen, gemeinsam gewinnen und auch verlieren“, fasste Benckendorf abschließend zusammen. „Damit ist der Verein auch der Trainingsplatz für Fachkräfte von morgen“, schlug er den Bogen zurück in die Wirtschaft und den Industrie- und Wirtschaftsverein.</p>
<p>Im Anschluss an das offizielle Bühnenprogramm hatten die Gäste schließlich die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre über die Beiträge auszutauschen. „Denn genau das macht unseren Frühlingsempfang aus“, waren sich Honrath und Benckendorf einig.</p>
<p>Sie finden den Original-Bericht auch auf den Seiten der Peiner Allgemeinen Zeitung: <a href="https://www.paz-online.de/lokales/peine-lk/fruehlingsempfang-in-peine-industrieverein-und-volksbank-brawo-blicken-vereinen-hinter-die-kulissen-Q6XSOURHRVHJXJD4WYQ2CYZDBM.html" target="_blank" rel="noopener">Hier klicken</a>.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Mittelständler in Peine fragen: „Wollt ihr uns noch?“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 14:48:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cornelia Höltkemeier von der Bauwirtschaft Niedersachsen griff bei einer Veranstaltung des Peiner Industrie- und Wirtschaftsvereins die drängenden Probleme der Unternehmen auf. Aber sie gab auch Antworten und machte Mut. Kleine und mittlere Unternehmen spielen für Deutschlands Wirtschaft eine wichtige Rolle - darin besteht weitgehend Einigkeit. Umso unverständlicher scheint die herausfordernde Situation, in der sich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1206.4px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><div class="ArticleHeadstyled__ArticleTeaserContainer-sc-tdzyy5-3">
<p>Cornelia Höltkemeier von der Bauwirtschaft Niedersachsen griff bei einer Veranstaltung des Peiner Industrie- und Wirtschaftsvereins die drängenden Probleme der Unternehmen auf. Aber sie gab auch Antworten und machte Mut.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Kleine und mittlere Unternehmen spielen für Deutschlands Wirtschaft eine wichtige Rolle &#8211; darin besteht weitgehend Einigkeit. Umso unverständlicher scheint die herausfordernde Situation, in der sich Handwerksmeister und andere Betriebsinhaber tagtäglich wiederfinden. Diesen Widerspruch griff Cornelia Höltkemeier in ihrem Vortrag vor dem Industrie- und Wirtschaftsverein Peine auf. „Handwerk und industrieller Mittelstand &#8211; wollt ihr uns noch?“, war er überschrieben.</p>
</div>
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<div id="mad_m_incontent-1" class="Adstyled__Ad-sc-5klka0-0 bkzYVR" data-testid="ad">Auf den ersten Blick scheint die Antwort klar: Natürlich wollen wir euch! Das ergab auch eine kleine Abfrage vom im Sommer neu gewählten Vorsitzenden des Industrievereins, Phillip Benckendorf, im Zuge seiner Begrüßung. Der Alltag der betroffenen Unternehmen zeichnet aber oft ein anderes Bild, wie die Referentin im Gildesaal des Schützenhauses aufzeigte.</div>
</div>
</div>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Claudia Höltkemeier ist Geschäftsführerin der Landesvereinigung Bauwirtschaft Niedersachsen. Sie fungiert in Hannover als zentrale Ansprechpartnerin für politische Entscheidungsträger sowie Verwaltungsinstitution. In dieser Funktion vertritt sie die Interessen des Handwerks und der mittelständischen Wirtschaft.</p>
<h3 id="auch-handwerker-waren-eingeladen" class="Headlinestyled__Headline-sc-mamptc-0 ceLWQu" data-testid="headline">Auch Handwerker waren eingeladen</h3>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">„Vor diesem Hintergrund haben wir gezielt auch die Peiner Handwerksbetriebe zu unserer Veranstaltung eingeladen“, sagte Benckendorf. Gekommen waren aber auch Entscheider aus Verwaltung und Politik. So zählten zu den Gästen neben vielen anderen die Bürgermeister der Gemeinden Edemissen, Tobias Faust (SPD), und Wendeburg, Gerd Albrecht (CDU) und auch der Erste Stadtrat von Peine, Hans-Jürgen Tarrey.</p>
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<div id="mad_d_incontent-2" class="Adstyled__Ad-sc-5klka0-0 bkzYVR" data-testid="ad">„Natürlich gibt es nicht ‚das‘ Handwerk und nicht ‚den‘ Mittelstand, sondern eine breite Vielfalt&#8220;, machte Cornelia Höltkemeier deutlich. Doch alle hätten etwas gemeinsam: Sie brauchten Aufmerksamkeit, um ihre Anliegen wirksam platzieren zu können. Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) seien diejenigen, die politische Beschlüsse vor Ort umsetzen würden, von der Energiewende über die Digitalisierung bis hin zur Gesundheit, betonte die Expertin.</div>
</div>
<div data-testid="ad">
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">„Eine gewisse Sichtbarkeit ist inzwischen durchaus gegeben. Jetzt gilt es, diese zu nutzen und anhand von konkreten Themenbereichen Lösungen für die Probleme der KMU zu suchen“, so Höltkemeier und zeigte auf, wo es in der Praxis hakt.</p>
<h3 id="es-gibt-immer-mehr-auflagen" class="Headlinestyled__Headline-sc-mamptc-0 ceLWQu" data-testid="headline">Es gibt immer mehr Auflagen</h3>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Da sei zum einen die überbordende Bürokratie. „Es gibt viele Auflagen, und es werden immer mehr“, sagte die Lobbyistin. Doch das abzubauen, sei gar nicht so einfach, „denn Regeln geben auch Sicherheit. Beschäftigte in den Genehmigungsbehörden haben Bedenken vor Korruptionsvorwürfen, wenn sie zu frei entscheiden können“, gab sie zu bedenken.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Dennoch müsse dringend etwas passieren, denn der Wust an Vorgaben aus Gefahrstoffverordnung, Gebäudeenergiegesetz (GEG), Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, Beschäftigtendatengesetz, Entwaldungsverordnung, Entgelttransparenzrichtlinie und wie sie alle heißen, sei kaum noch zu überblicken.</p>
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<div class="MediaTeaserstyled__MediaTeaserHeadline-sc-1xs8or8-0 hNyQSM">
<h3 class="Headlinestyled__Headline-sc-mamptc-0 jnvnf" data-testid="headline">&#8222;Wollt ihr uns noch?&#8220; Vortrag beim Industrie- und Wirtschaftsverein Peine</h3>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Ein weiterer Punkt sei der Nachwuchsmangel. Auf der einen Seite trage häufig das Umfeld der jungen Menschen &#8211; also Familie und Freunde &#8211; dazu bei, dass sie sich gegen eine betriebliche Ausbildung entscheiden und stattdessen lieber ein Studium beginnen.</p>
<h3 id="betriebe-investieren-viel-in-die-nachwuchsgewinnung" class="Headlinestyled__Headline-sc-mamptc-0 eGXWyJ" data-testid="headline">Betriebe investieren viel in die Nachwuchsgewinnung</h3>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">„Auf der anderen Seite verlassen viel zu viele junge Menschen die Schule ohne Abschluss oder ohne dass sie eine Ausbildung beginnen“, kritisierte die Fachfrau. Die Betriebe täten schon viel, um Mitarbeitende mit Migrationshintergrund und daraus resultierenden fehlenden Sprachkenntnissen oder „bildungsferne“ Jugendliche zu gewinnen und zu halten.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">„Man muss aber schon viel früher ansetzen, damit diese Probleme gar nicht erst auftreten. Deshalb ist es gut, dass die Politik jetzt reagiert und verstärkt bei der frühkindlichen Bildung ansetzt, damit die unterschiedlichen Startbedingungen nicht mehr so eine große Rolle spielen.“</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Ebenfalls problematisch sei die Bereitschaft, Unternehmen zu gründen. „Die Selbstständigkeit hat nicht mehr einen so hohen Stellenwert. Das liegt unter anderem an der Bürokratie“, zeigte Höltkemeier auf, wie Rädchen ineinandergreifen. Schon jetzt sei die Tendenz zu beobachten, dass die Betriebsgrößen steigen.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Sie kritisierte auch die häufige Darstellung der Unternehmerschaft im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der auch Fernsehsender umfasst: „Oft wohnt der Unternehmer in einer ansehnlichen Villa und ist von zweifelhaftem Charakter.“</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Höltkemeier beendete ihren Vortrag mit dem Appell, keinen Keil zwischen die einzelnen Akteure treiben zu lassen. „Es ist der größte Feind einer gemeinsamen Interessenvertretung, wenn der Eindruck entsteht, dass es keine einheitliche Meinung des Mittelstandes gibt“, mahnte sie und lobte in diesem Zusammenhang die Peiner, die gemeinsam auftreten. Es gab großen Applaus.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Nach dem Vortrag gab es für die Gäste die Gelegenheit, sich bei Braunkohl, Kasseler und Bregenwurst über das Gehörte und natürlich auch andere Themen auszutauschen. Diese Möglichkeit wurde rege genutzt.</p>
<p>Sie finden den Bericht, sowie eine Bildergalerie auch auf den Seiten der Peiner Allgemeinen Zeitung: <a href="https://www.paz-online.de/lokales/peine-lk/peine/mittelstaendler-in-peine-fragen-wollt-ihr-uns-noch-UJXK7UMG2VH2FJGSPZ5JH7X3XA.html" target="_blank" rel="noopener">Hier klicken</a>.</p>
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		<title>Peine: Industrie- und Wirtschaftsverein hat neuen Vorsitzenden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 11:36:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Philipp Benckendorf hat Stefan Honrath an der Spitze des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung abgelöst. Doch ging es am Tag der Amtsübergabe auch um Potenziale auf dem Arbeitsmarkt. Vier Jahre lang hat Stefan Honrath als Vorsitzender die Geschicke des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung gelenkt. Satzungsgemäß konnte er kein weiteres</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/peine-industrie-und-wirtschaftsverein-hat-neuen-vorsitzenden/">Peine: Industrie- und Wirtschaftsverein hat neuen Vorsitzenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1206.4px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Philipp Benckendorf hat Stefan Honrath an der Spitze des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung abgelöst. Doch ging es am Tag der Amtsübergabe auch um Potenziale auf dem Arbeitsmarkt.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX"><span class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 kEnWSL">Vier Jahre lang hat Stefan Honrath als Vorsitzender die Geschicke des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung gelenkt. Satzungsgemäß konnte er kein weiteres Mal für das Amt kandidieren &#8211; jetzt übernahm Phillip Benckendorf die Nachfolge. Honrath bleibt allerdings im Vorstand: Er wurde von den Mitgliedern des Vereins zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Im weiteren Verlauf ging es zudem um Potenziale auf dem Arbeitsmarkt.</span></p>
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<div id="mad_d_incontent-1" class="Adstyled__Ad-sc-5klka0-0 bkzYVR" data-testid="ad">Einstimmig gewählt wurden außerdem Carolin Dolle als Schatzmeisterin sowie Wolfgang Christmann, Dr. Franziska Gromadecki, Armin Fieber und Sören Stolte zu Beisitzenden. Benckendorf, der 2015 seine erste Veranstaltung des Industrie- und Wirtschaftsvereins besucht hat, dankte Honrath für dessen „unermüdliche Arbeit für die Gemeinschaft und den Verein“.</div>
</div>
<h3 id="-menschen-unter-dem-radar-fur-den-arbeitsmarkt" class="Headlinestyled__Headline-sc-mamptc-0 RFGbi" data-testid="headline">„Menschen unter dem Radar“ für den Arbeitsmarkt</h3>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Evelyne Beger von der Agentur für Arbeit Hildesheim und Mike Maczollek von der Berufsbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft Landkreis Peine (BBg) informierten zu dem Thema „Neue Potenziale für den Arbeitsmarkt – Menschen, die nicht auf dem Radar sind&#8220;.</p>
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<div id="mad_d_incontent-2" class="Adstyled__Ad-sc-5klka0-0 bkzYVR" data-testid="ad">Seit drei Jahren fehle das wirtschaftliche Wachstum in Deutschland und somit auch in der Region, hießt es. Es gebe bundesweit 1,4 Millionen offene Stellen, Fachkräfte seien Mangelware. Zudem werde die Zahl der Menschen ohne Schul- und Ausbildungsabschluss größer, viele Leute würden in den kommenden Jahren in den Ruhestand gehen.</div>
</div>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">„Oft werden Menschen mit Handicap auf dem Arbeitsmarkt übersehen. Diese Potenziale sind dabei nicht auf dem Radar vieler verantwortlicher Arbeitgeber“, erläuterte Beger den Gästen beim Industrie- und Wirtschaftsverein. Während rund 80 Prozent einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen würden, liege der Anteil bei den Menschen mit Schwerbehinderung bei etwa 51,4 Prozent – laut Statistischem Bundesamt.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Unter anderem würden die betroffenen Menschen im verarbeitenden Gewerbe, der öffentlichen Verwaltung oder im Gesundheits- und Pflegesektor arbeiten. Häufig gebe es Vorbehalte und fehlende Kenntnis zu Fördermöglichkeiten seitens der Arbeitgeber.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">„Die Agentur für Arbeit steht für die Beratung, Vermittlung und berufliche Weiterbildung gern zur Verfügung“, machte Beger deutlich. Eingliederungszuschüsse für Schwerbehinderte, Probebeschäftigung bis zu drei Monaten sowie Arbeitshilfen für Behinderte seien möglich.</p>
<h3 id="durch-tests-starken-erkennen" class="Headlinestyled__Headline-sc-mamptc-0 RFGbi" data-testid="headline">Durch Tests Stärken erkennen</h3>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Für den Landkreis Peine stellte Mike Maczollek die Arbeit der BBg vor. Ein Schwerpunkt sei die Arbeit mit der Jugend- und Berufsentwicklung, erklärte er. Es gelte, möglichst bereits in den Schulen junge Menschen aufzufangen und mit geeigneten Angeboten weiterzuentwickeln.</p>
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<div id="mad_d_incontent-3" class="Adstyled__Ad-sc-5klka0-0 bkzYVR" data-testid="ad">Es könne vorkommen, dass Jugendliche fehlende oder mangelhafte Orientierung sowie Tagesstruktur hätten. Durch gemeinsame Tests könnten Stärken und Chancen erkannt werden. So sollen auf diesem Wege sozialversicherungspflichtige Stellen in den Bereichen Einzelhandel, Lager und Logistik, Friseurhandwerk und Pflege besetzt werden.</div>
</div>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Maczollek gab Informationen zu Ausbildungsleistungen mit entsprechenden Zuschüssen und dem Ziel von Übernahmen nach erfolgreicher Ausbildung. Aktuell würden rund 80 Prozent die berufliche Übernahme nach der erfolgreichen Ausbildung erreichen, sagte Maczollek. Für Arbeitgeber bleibe wichtig, offene Stellen der Agentur für Arbeit zu melden und eine Beratung anzufordern.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>230 Gäste besuchen den Frühlingsempfang in Peine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2025 11:33:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung folgten der Einladung von Volksbank Brawo und Industrieverein zum lockeren Austausch in besonderer Atmosphäre. Warum die Gäste aufgefordert wurden, zu träumen, lesen sie hier. Bereits zum zweiten Mal haben die Volksbank Brawo und der Industrie- und Wirtschaftsverein für Peine und Umgebung zu ihrem gemeinsamen Frühlingsempfang geladen. Etwa 230</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1206.4px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung folgten der Einladung von Volksbank Brawo und Industrieverein zum lockeren Austausch in besonderer Atmosphäre. Warum die Gäste aufgefordert wurden, zu träumen, lesen sie hier.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX"><span class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 kEnWSL">Bereits zum zweiten Mal haben die Volksbank Brawo und der Industrie- und Wirtschaftsverein für Peine und Umgebung zu ihrem gemeinsamen Frühlingsempfang geladen. Etwa 230 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, aus Stadt und Landkreis kamen gern, um sich bei kulinarischen Genüssen auszutauschen.</span></p>
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<h3 id="mad_d_incontent-1" class="Adstyled__Ad-sc-5klka0-0 bkzYVR" data-testid="ad">Traumhafte Kulisse</h3>
</div>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Bei der Vorstellung des diesjährigen Themas in den Peiner Festsälen machte es Phillip Benckendorf, stellvertretender Vorsitzender des Industrievereins, spannend: Es sei etwas Besonders, dass es in schlimmer und guter Form gäbe. Nach kurzem Rätselraten klärte er auf: Es ging um Träume. Keinen besseren Ort als die historische und ehrwürdige Bühne könne er sich vorstellen, um über Träume zu reden.</p>
<div class="fusion-image-element awb-imageframe-style awb-imageframe-style-below awb-imageframe-style-2 in-legacy-container" style="--awb-margin-top:25px;--awb-margin-bottom:25px;--awb-caption-title-font-family:var(--body_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--body_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--body_typography-font-style);--awb-caption-title-size:0px;--awb-caption-title-transform:var(--body_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--body_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--body_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="588" title="RJ2J22BTBFCJHDG2MH5TRCVSFM" src="https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/06/RJ2J22BTBFCJHDG2MH5TRCVSFM-1024x588.jpg" alt class="img-responsive wp-image-1912" srcset="https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/06/RJ2J22BTBFCJHDG2MH5TRCVSFM-200x115.jpg 200w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/06/RJ2J22BTBFCJHDG2MH5TRCVSFM-400x230.jpg 400w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/06/RJ2J22BTBFCJHDG2MH5TRCVSFM-600x344.jpg 600w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/06/RJ2J22BTBFCJHDG2MH5TRCVSFM-800x459.jpg 800w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/06/RJ2J22BTBFCJHDG2MH5TRCVSFM-1200x689.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 1200px" /></span><div class="awb-imageframe-caption-container"><div class="awb-imageframe-caption"><div class="awb-imageframe-caption-title">RJ2J22BTBFCJHDG2MH5TRCVSFM</div><p class="awb-imageframe-caption-text">Zum Frühlingsempfang kamen 230 Gäste. Quelle: Ralf Büchler</p></div></div></div>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Phillip Benckendorf, der in der Baubranche tätig ist, träumt von einem Deutschland, in dem es weniger Weggucker und Verdränger gibt. Er träumt davon, dass bürokratische Strukturen abgebaut und verlässliche Rahmenbedingungen geschafft werden. „Wir brauchen ein gesundes Maß an Pragmatismus und den Willen, gemeinsam Lösungen zu finden“, so Benckendorf weiter. Seit 1919 steht der Industrieverein für die Wahrung und Förderung der Wirtschaft in der Stadt und dem Kreis.</p>
<h3 id="traume-vom-politischen-mittelstand" class="Headlinestyled__Headline-sc-mamptc-0 RFGbi" data-testid="headline">Träume vom politischen Mittelstand</h3>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Stefan Honrath, Leiter der Volksbank-Direktion Peine, träumt von einem politischen Mittelstand. Amerikanische Verhältnisse, in der Superreiche die Politik beeinflussen, will er in Deutschland nicht sehen. Ihm geht es darum, dass die Region auch in Zukunft gestärkt wird. Zum Beispiel weist Honrath darauf hin, dass er durch die Gründung von „Green Energie“ mit Partnern aus der Region regenerative Konzepte nutzen möchte. Sein Traum ist, dass sich mehr Unternehmen, auch aus dem Peiner Land, an den Veranstaltungen der Volksbank beteiligen, um sich zu präsentieren.</p>
<p>Um das Thema abzurunden, zitierte Phillip Benckendorf einen Songtext des Braunschweiger Sängers Bosse: „Und was du träumst, das musst du machen. All die besten, super Sachen.“ Und Stefan Honrath bat die Gäste in Abwandlung des lateinischen Sprichworts „Plenus venter non studet libenter“ &#8211; ein voller Bauch studiert nicht gern,, mit den Worten „Leerer Magen denkt nicht gut“ ans Büfett. Wenn Träume unerfüllte Wünsche sein sollten, dann träumt Stefan Honrath sicher von vielen Akteuren aus Politik und Wirtschaft, die bei dem Frühlingsempfang Ideen austauschen, um Stadt und Kreis schöner zu machen.</p>
<p>Sie finden den Original-Bericht auch auf den Seiten der Peiner Allgemeinen Zeitung: <a href="https://www.paz-online.de/lokales/peine-lk/fruehlingsempfang-volksbank-und-industrieverein-peine-bitten-zum-ideenaustausch-ans-buefett-IWV2B7B7JFGS7PHEZ5Z64UGPEA.html" target="_blank" rel="noopener">Hier klicken</a>.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/230-gaeste-besuchen-den-fruehlingsempfang-in-peine/">230 Gäste besuchen den Frühlingsempfang in Peine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
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		<title>Bürokratie und Fachkräftemangel: Wie kann der Mittelstand in Peine gestärkt werden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 11:17:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bürokratie bremst Betriebe in Peine aus, genauso der Fachkräftemangel. Doch wie können diese Probleme gelöst werden? CDU-Chef Sebastian Lechner macht dazu Vorschläge bei der Herbsttagung des Industrie- und Wirtschaftsvereins. Bürokratieberge, Regeln, Fachkräftemangel - damit haben auch Betriebe aus Peine und der Region zu kämpfen. Doch was entlastet Unternehmerinnen und Unternehmer? Wie kann die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/buerokratie-und-fachkraeftemangel-wie-kann-der-mittelstand-in-peine-gestaerkt-werden/">Bürokratie und Fachkräftemangel: Wie kann der Mittelstand in Peine gestärkt werden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1206.4px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Die Bürokratie bremst Betriebe in Peine aus, genauso der Fachkräftemangel. Doch wie können diese Probleme gelöst werden? CDU-Chef Sebastian Lechner macht dazu Vorschläge bei der Herbsttagung des Industrie- und Wirtschaftsvereins.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Bürokratieberge, Regeln, Fachkräftemangel &#8211; damit haben auch Betriebe aus Peine und der Region zu kämpfen. Doch was entlastet Unternehmerinnen und Unternehmer? Wie kann die Wirtschaft wieder an Fahrt aufnehmen? All das waren Themen der Herbsttagung des Peiner Industrie- und Wirtschaftsvereins im Hotel Schönau in Stederdorf mit CDU-Chef Sebastian Lechner (44) als Gastredner. Der Landesvorsitzende und Chef der Landtagsfraktion der Christdemokraten über die Beschäftigung von Rentner, steuerfreie Überstunden und Digitalisierung in der Berufswelt.</p>
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<div id="mad_d_incontent-1" class="Adstyled__Ad-sc-5klka0-0 bkzYVR" data-testid="ad">Lechner betonte in seinem Vortrag, dass Bürokratie und Regeln den Firmen und Verwaltungen mögliche Wirtschaftsleistungen koste. Ein kurzfristiger Abbau dieser Regelungsversuche sei in Deutschland derzeit leider nicht zu erwarten. „Um den Wohlstand positiv zu entwickeln, muss der Mittelstand seitens der Politik unterstützt und gestärkt werden“, äußerte Lechner überzeugend und führte weiter aus: „Diese Unterstützung muss bereits in den Kindergärten begonnen und in den Schulen durch neue aktuellere Fächer und Themen weiterentwickelt werden.“</div>
</div>
<h3 id="wirtschaftlichen-problemen-begegnen" class="Headlinestyled__Headline-sc-mamptc-0 RFGbi" data-testid="headline">Wirtschaftlichen Problemen begegnen</h3>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Lechner bedankte sich bei den Unternehmern für ihre dauerhafte, Risikobereitschaft, die eine hohe Würdigung verdiene. Helfen könne seiner nach Ansicht nach eine schnelle, funktionierende, verlässliche, stabile Regierung. „Wir müssen eine breit aufgestellte Aufbruchstimmung auf den Weg bringen und die eigene Einstellung prüfen und gegebenenfalls auf die vorliegende Situation anpassen. Leistung muss sich lohnen“, so der CDU-Chef. Mögliche Lösungsansätze der Christdemokraten wären steuerfreie Bezahlung von Überstunden sowie für Rentner steuerfreie Zuverdienst-Möglichkeiten bis zu 2000 Euro monatlich. Dadurch kann die Bereitschaft mehr zu arbeiten für viele Bürger lohnenswert sein und die Produktivitätschancen für die Wirtschaft deutlich erhöhen.</p>
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<div id="mad_d_incontent-2" class="Adstyled__Ad-sc-5klka0-0 bkzYVR" data-testid="ad">Arbeitskräftemangel abzubauen sei durch die Anerkennung von im Ausland erworbener Ausbildungsnachweise möglich. „Wenn Menschen zu uns kommen und arbeiten wollen, dann sollten sie es auch tun dürfen. Dadurch sparen wir erhebliche Summen an unnötigen Sozialleistungen und können den Mangel an Arbeitskräften senken. Zutr<u>a</u>uen forcieren und das Vertrauen zulassen“, machte Lechner deutlich.</div>
</div>
<div data-testid="ad"></div>
<div data-testid="ad"><div class="fusion-image-element in-legacy-container" style="--awb-margin-top:25px;--awb-margin-bottom:25px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="746" title="ITF4R6ZFONAVLOGJUMJEQ53LHU" src="https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/06/ITF4R6ZFONAVLOGJUMJEQ53LHU-1024x746.jpg" alt class="img-responsive wp-image-1905" srcset="https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/06/ITF4R6ZFONAVLOGJUMJEQ53LHU-200x146.jpg 200w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/06/ITF4R6ZFONAVLOGJUMJEQ53LHU-400x292.jpg 400w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/06/ITF4R6ZFONAVLOGJUMJEQ53LHU-600x437.jpg 600w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/06/ITF4R6ZFONAVLOGJUMJEQ53LHU-800x583.jpg 800w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/06/ITF4R6ZFONAVLOGJUMJEQ53LHU-1200x875.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 1200px" /></span></div></div>
<div data-testid="ad">
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Als weiteren Schwerpunkt nannte der Gastredner die dringende Weiterentwicklung der Digitalisierung. „Wir können und müssen nicht alles selbst entwickeln. Sondern von anderen Ländern lernen. Passende Standards sollten übernommen werden. Niedersachsen solle Vorreiter in der Digitalisierung werden. Das ist unser Ziel“, unterstrich Lechner und führte weiter aus: „Zusätzlich gibt es in Deutschland zu viel Regulierungen. Die Klimaziele sind und bleiben weiterhin wichtig. Die Wege zur Klimaneutralität sind zu prüfen und anzupassen.“</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Doch: „Trotz aller Probleme sind wir mit Deutschland die drittgrößte Wirtschaftsnation in der Welt. Wir müssen nur unsere Chancen nutzen, um uns wieder stabil zu entwickeln“, so der Christdemokrat.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Stefan Honrath, Vorsitzender des Industrie- und Wirtschaftvereins betonte, „Zurzeit haben wir keine normalen Verhältnisse in der Welt. Deutschland erlebt eine Konjunktur und Wirtschaftskrise. Da gilt es gemeinsam aktiv gegenzusteuern“, machte Honrath deutlich und ergänzte: „Erkennbare Probleme sind nach oben zu den Entscheidern zu tragen. Die sinnvollen Ideen müssen aufgenommen und ernsthaft verfolgt werden.“ Er begrüßte an diesem Abend unter anderem Ingrid Pahlmann, CDU-Mitglied im Bundestag (MdB), Christoph Plett, Mitglied im Niedersächsischen Landtag (CDU-MdL), Norbert Müller, den neuen Direktor des Amtsgerichts in Peine sowie die Ortsbürgermeister Nils Neuhäuser, genannt Holtbrügge, Ilsede und Uwe Semper, Hohenhameln.</p>
<p>Sie finden den Original-Bericht auch auf den Seiten der Peiner Allgemeinen Zeitung: <a href="https://www.paz-online.de/lokales/peine-lk/buerokratie-und-fachkraeftemangel-wie-kann-der-mittelstand-in-peine-gestaerkt-werden-XQXTZICETVGARELNM7TGHDRJVI.html" target="_blank" rel="noopener">Hier klicken</a>.</p>
</div>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/buerokratie-und-fachkraeftemangel-wie-kann-der-mittelstand-in-peine-gestaerkt-werden/">Bürokratie und Fachkräftemangel: Wie kann der Mittelstand in Peine gestärkt werden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
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		<title>Mittelstandskonferenz mit Hubertus Heil &#8211; Fachkräftemangel und zu viel Bürokratie sind Probleme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 11:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Informieren und diskutieren: Das stand jetzt bei der Mittelstandskonferenz im Peiner Forum an. Dazu eingeladen hatten der Industrie- und Wirtschaftsverein für Peine und Umgebung, die Kreishandwerkerschaft Peine und der Peiner Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil, der zugleich Bundesminister für Arbeit und Soziales ist. Besonderes Augenmerk wurde auf zwei Probleme gelegt, die nicht nur die lokale Wirtschaft betreffen: der Mangel an Fachkräften</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/mittelstandskonferenz-mit-hubertus-heil-fachkraeftemangel-und-zu-viel-buerokratie-sind-probleme/">Mittelstandskonferenz mit Hubertus Heil &#8211; Fachkräftemangel und zu viel Bürokratie sind Probleme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Informieren und diskutieren: Das stand jetzt bei der Mittelstandskonferenz im Peiner Forum an. Dazu eingeladen hatten der Industrie- und Wirtschaftsverein für Peine und Umgebung, die Kreishandwerkerschaft Peine und der Peiner Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil, der zugleich Bundesminister für Arbeit und Soziales ist. Besonderes Augenmerk wurde auf zwei Probleme gelegt, die nicht nur die lokale Wirtschaft betreffen: der Mangel an Fachkräften und überbordende Bürokratie.</p>
<p>Von den 1980er Jahren bis in die 2000er hinein seien meist Steuern und weitere Abgaben als größter Kritikpunkt seitens der Wirtschaft genannt worden, sagte Stefan Honrath, Vorsitzender des Wirtschafts- und Industrievereins. Das habe sich mittlerweile geändert: Heute würde oft die Bürokratie an erster Stelle der Probleme genannt &#8211; obwohl die Steuern zwischenzeitlich nicht unternehmerfreundlicher gestaltet worden seien. Auf gleicher Höhe stehe auf der „Problemliste“ der Fachkräftemangel. „Das ist bei uns allen gleich, ob nun im Handwerk oder im Handel“, meinte Kreishandwerksmeister Ulf Glagow.</p>
<p>Derzeit gebe es „viele Hiobsbotschaften in der Region“, sagte Hubertus Heil. Vor Corona sei es auf dem Arbeitsmarkt vorangegangen, jetzt jedoch sehe die Sache leider anders aus. Mit der Peiner Umformtechnik (PUT) sei nach mehreren Rettungsversuchen ein Traditionsunternehmen in die Insolvenz gegangen, auch die derzeitige VW-Krise betreffe viele Peinerinnen und Peiner. Paradoxerweise seien noch nie so viele Menschen in Deutschland in Arbeit gewesen wie heute: 46 Millionen Erwerbstätige seien zuletzt gezählt worden. Doch allein durch den demografischen Wandel werde sich das in absehbarer Zeit ändern. Einer Prognose zufolge müssen bis 2035 sieben Millionen Fachkräfte ersetzt werden. „Und wir brauchen nicht nur Bachelor und Master, sondern auch Gesellen und Meister“, betonte Heil.</p>
<p>Dafür müssten auch im Landkreis Peine die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten gefördert sowie besonders kleine und mittelständische Betriebe unterstützt werden. Doch wie kann man neue Fachkräfte gewinnen? Da gebe es unterschiedliche Ansätze, meinte Heil. Unter anderem brauche man qualifizierte Einwanderer. Das zeigte auch ein Bericht von Evelyne Beger, Leiterin der für Peine zuständigen Agentur für Arbeit Hildesheim: Im vergangenen Jahr hätten ausschließlich ausländische Staatsangehörige zum Beschäftigungsaufbau in der Region beigetragen. Ohne sie hätte es düster ausgesehen.</p>
<p>Im Kreis Peine würden derzeit 827 Ukrainerinnen und Ukrainer &#8211; 562 Frauen und 310 Männer &#8211; zum sogenannten Bewerberpotenzial gezählt, erklärte Claudia Geyer, Leiterin des Peiner Jobcenters. „Das ist eine ganze Menge und eine Chance für unseren Landkreis.“ Ein Knackpunkt sei jedoch das ukrainische Ausbildungssystem &#8211; denn das sei erst seit 2015 dual und könne somit in vielen Bereichen auch in Deutschland anerkannt werden. Allerdings wolle man Fördermöglichkeiten für Arbeitgeber überprüfen lassen und diese schon bald mit potenziellen Bewerbern zusammenbringen. „Für jede Lebenslage und jeden individuellen Bedarf gibt es eine Lösung“, ist Geyer überzeugt.</p>
<p>Bei der anschließenden Podiumsdiskussion betonte Honrath, dass aufgrund der Konjunktur derzeit „tatsächlich schlechte Stimmung“ herrsche. Immer weniger Unternehmen hätten gute Aussichten für sich &#8211; und private Verbraucherinnen und Verbraucher seien verunsichert. Der Bürokratieabbau könne helfen, Hürden zu beseitigen. „Man muss spüren, dass es auch unkompliziert geht“, meinte Honrath. Glagow, der einen Malereibetrieb hat, berichtete aus eigener Erfahrung: Man müsse viel zu viel dokumentieren und melden, was Zeit und Nerven koste.</p>
<p>Schauen, wo genau die größten Bürokratie-Probleme liegen</p>
<p>Besonders bei Planung und Genehmigung beim Straßenbau und dem Ausbau des Energienetzes gehe es aufgrund der Bürokratie zu langsam voran, sagte Heil. Dabei sei das entsprechende Vergaberecht einmal entstanden, um Korruption zu verhindern. Doch aus dieser an sich guten Idee habe sich ein enorm komplexer Apparat entwickelt. Zunächst sollte man sortieren, welche Art von Bürokratie für Handel und Handwerk die größten Probleme verursacht. Man brauche konkrete Beispiele: „Sonst reden wir in zehn Jahren immer noch über Bürokratieabbau“, meinte der SPD-Bundestagsabgeordnete.</p>
<p>Ein konkretes Beispiel konnte ein Wendeburger Unternehmer nennen: Er habe viel zu lange auf seine Baugenehmigung, zu der auch die Installation einer Wärmepumpe gehört, warten müssen. Zu tun habe das unter anderem damit, dass jedes Bundesland ein eigenes Baugesetz hat, sagte Heil. Er selbst halte das für unsinnig, ein einziges Gesetz für ganz Deutschland könnte effizienter sein.</p>
<p>Zum Thema Fachkräfte meldete sich ein Peiner Unternehmer zu Wort: Bei ihm würde ein Einwanderer arbeiten, der nicht fließend Deutsch spricht. Deshalb sei dieser verpflichtet, einen Sprachkurs zu besuchen. Doch aus Sicht des Unternehmers sei das gar nicht nötig, der Angestellte lerne im Betrieb täglich bei der Sprache dazu und habe jetzt schon ausreichende Kenntnisse für seinen Job. Diesbezüglich werde er sich um flexiblere Lösungen bemühen, versprach Heil.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/mittelstandskonferenz-mit-hubertus-heil-fachkraeftemangel-und-zu-viel-buerokratie-sind-probleme/">Mittelstandskonferenz mit Hubertus Heil &#8211; Fachkräftemangel und zu viel Bürokratie sind Probleme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
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		<title>Wirtschaftliche Perspektiven des Südkreises</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jun 2024 11:38:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Mitgliederversammlung des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung im Gildesaal berichtete der Vorsitzende Stefan Honrath über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Er stellte fest, dass der Industrieverein zunehmend auch bei politischen Fragestellungen als Vertretung der Wirtschaft im Landkreis Peine Ansprechpartner für Gebietskörperschaften und regionale Institutionen sei. Bei der anschließenden Vortragsveranstaltung mit Gästen präsentierten die Bürgermeisterin der Gemeinde Lengede,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Mitgliederversammlung des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung im Gildesaal berichtete der Vorsitzende Stefan Honrath über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Er stellte fest, dass der Industrieverein zunehmend auch bei politischen Fragestellungen als Vertretung der Wirtschaft im Landkreis Peine Ansprechpartner für Gebietskörperschaften und regionale Institutionen sei.</p>
<p>Bei der anschließenden Vortragsveranstaltung mit Gästen präsentierten die Bürgermeisterin der Gemeinde Lengede, Maren Wegener (SPD), und der Bürgermeister der Gemeinde Ilsede, Nils Neuhäuser genannt Holtbrügge (parteiunabhängig), ihre jeweiligen Ansiedlungsstrategien. Neuhäuser stellte im Detail das bislang bestehende Konzept für eine Entwicklung des Ilseder Hüttengeländes vor. Maren Wegener entwarf eine Vision für die Zukunft der Gemeinde Lengede. Beide nahmen Bezug auf die Bergbau- und Industriegeschichte der beiden Gemeinden, in denen es jeweils gelungen sei, den Strukturwandel zu bewerkstelligen und durch Firmen-Neuansiedlungen eine zukunftsgerichtete Wirtschaftsstruktur zu schaffen.</p>
<p>Neuhäuser und Wegener wiesen unisono darauf hin, dass sie eine aktive Vermarktung der in der Gemeinde bestehende Angebote für notwendig hielten und daher auch bei der Wirtschaftsmesse Expo-Real in München jeweils die Gespräche mit ansiedlungswilligen Unternehmern und Investoren suchten.</p>
<p>Das Interesse der Besucher, darunter Landrat Henning Heiß und Peines Bürgermeister Klaus Saemann (beide SPD), zeigte die anschließende rege Diskussion. Dabei betonte Stefan Honrath, dass seiner Meinung nach die Region Braunschweig-Wolfsburg einheitlicher als bisher und damit wirkungsvoller bei derartigen Anlässen wie Messen in Erscheinung treten müsse. Davon würden auch die einzelnen Kommunen profitieren.</p>
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		<title>150 Gäste plaudern über Digitalisierung und KI</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 12:44:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lebhafte Gespräche und kulinarischer Genuss: Rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Verbänden kamen zum gemeinsamen Frühlingsempfang von Volksbank Brawo und Industrie- und Wirtschaftsverein für Peine und Umgebung ins Studio M24, um in lockerer Atmosphäre über Digitalisierung, Transformationsprozesse und entsprechende Visionen zu plaudern. „Die Zeiten ändern sich“, waren sich Stefan Honrath, Leiter der Volksbank-Direktion Peine,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lebhafte Gespräche und kulinarischer Genuss: Rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Verbänden kamen zum gemeinsamen Frühlingsempfang von Volksbank Brawo und Industrie- und Wirtschaftsverein für Peine und Umgebung ins Studio M24, um in lockerer Atmosphäre über Digitalisierung, Transformationsprozesse und entsprechende Visionen zu plaudern. „Die Zeiten ändern sich“, waren sich Stefan Honrath, Leiter der Volksbank-Direktion Peine, sowie Philip Benckendorf, stellvertretender Vorsitzender des Industrie- und Wirtschaftsvereins bei ihrem humorvollen Zukunftsausblick zu Beginn der Veranstaltung einig.</p>
<p>Außerdem nutzte Honrath den Einstieg zur Begrüßung des „Volksbank-Rückkehrers“ Ralf Schierenböken, der nach dem plötzlichen Tod des Brawo-Vorstandsmitglieds Marc Uhde im Januar 2024 aus dem Ruhestand in den aktiven Dienst zurückkehrte: Seit Anfang Februar komplettiert der ausgebildete Diplom-Bankbetriebswirt interimsweise den Volksbank-Vorstand.</p>
<p>Das Thema Digitalisierung samt Einsatz Künstlicher Intelligenz ließ die Gäste des Frühlingsempfangs nicht nur aufhorchen, sondern auch persönlich zu Wort kommen. So hält Peines Bürgermeister Klaus Saemann den Einsatz von KI beispielsweise auch in der Verwaltung für durchaus denkbar, um Verwaltungsaufgaben und Genehmigungsprozesse zu beschleunigen. „Allerdings wird das sicherlich noch einige Zeit dauern“, sagte er augenzwinkernd auch mit Blick auf datenschutzrechtliche Hürden, womit er die Lacher auf seiner Seite hatte.</p>
<p>Befragt nach den persönlichen Wünschen und Zukunftsvisionen stellte Lengedes Bürgermeistern Maren Wegener beispielsweise einen „menschlicheren Umgang fernab von Beleidigungen und persönlichen Angriffen“ in den Fokus.</p>
<p>Ohnehin sei es zu wünschen, dass die Menschen wieder mehr aufeinander zugehen, um gemeinsam in eine friedvolle Zukunft gehen zu können, wie es aus dem Publikum zu hören war. „Lassen Sie uns doch genau heute bei unserem Frühlingsempfang damit beginnen“, forderten Honrath und Benckendorf auf.</p>
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		<title>Regionalmarketing als Thema beim Dämmerschoppen des Industrievereins Peine</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 15:16:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das künftige Marketing für die Region Braunschweig Wolfsburg war das Thema des Impulsvortrags von Nadine Muthmann beim traditionellen Dämmerschoppen des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung e.V.. Die Leiterin für den Bereich „Kommunikation und Regionalmarketing“ umriss die Aufgaben, die sie sich seit Übernahme der Leitungsaufgabe vor wenigen Monaten gesetzt hat. Der Dämmerschoppen findet seit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/regionalmarketing-als-thema-beim-daemmerschoppen-des-industrievereins-peine/">Regionalmarketing als Thema beim Dämmerschoppen des Industrievereins Peine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das künftige Marketing für die Region Braunschweig Wolfsburg war das Thema des Impulsvortrags von Nadine Muthmann beim traditionellen Dämmerschoppen des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung e.V.. Die Leiterin für den Bereich „Kommunikation und Regionalmarketing“ umriss die Aufgaben, die sie sich seit Übernahme der Leitungsaufgabe vor wenigen Monaten gesetzt hat. Der Dämmerschoppen findet seit zehn Jahren auf Einladung der Braumanufaktur Härke einmal jährlich im Braustübchen auf dem Brauereigelände in Peine statt.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Vereins, Stefan Honrath, und dem Prokuristen der Brauerei Carsten Schild, dankte Honrath im Namen der über 50 Besucherinnen und Besucher mit einem Präsentkorb Carsten Schild und seinem Team für die seit nunmehr zehn Jahren regelmäßig erfolgende Einladung. Anschließend ging Honrath in seiner Überleitung auf den Impulsvortrag auf den Handlungsbedarf ein, den er beim Regionalmarketing sehe. Andere Regionen Deutschlands hätten da bereits wegweisende Akzente gesetzt. „ Ich nenne nur den Slogan „Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“, mit dem Baden-Württemberg geworben hat, oder „Ein starkes Stück Deutschland“, mit dem das Ruhrgebiet schon vor Jahrzehnten Aufmerksamkeit erregte“, so Honrath. Umso mehr freue er sich, dass mit Nadine Muthmann eine junge Frau mit neuen Ideen sich der Aufgabe bei der Allianz für die Region annehme.</p>
<p>Muthmann hob in ihrem Vortrag hervor, dass gutes Regionalmarketing alle Kanäle und Zielgruppen im Auge haben müsse. So gehe es nicht nur um die deutschlandweite Kommunikation, sondern ebenso darum, in die Region hinein zu wirken und das Selbstbewusstsein und den Stolz auf den eigenen Standort und die eigene Heimat zu stärken. Gerade für diese Aussage erhielt sie in der weiteren Diskussion viel Zustimmung. Muthmann beschrieb die verschiedenen Social-Media-Kanäle, auf denen die Allianz für die Region aktiv sei. Zudem nannte sie beispielhaft eine von der Allianz für die Region betriebene Jobplattform. Abschließend rief sie dazu auf, ihr Anregungen zu geben und sie auf „Vorzeigbares“ in der Region aufmerksam zu machen. Nach einer lebhaften Fragerunde wurde die Gespräche in kleinen Kreisen bei Schnittchen und Pils fortgesetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/regionalmarketing-als-thema-beim-daemmerschoppen-des-industrievereins-peine/">Regionalmarketing als Thema beim Dämmerschoppen des Industrievereins Peine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
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		<title>Dämmerschoppen: Neue Impulse und persönliche Gespräche</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 15:08:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Einladung der Braumanufaktur Härke kamen am vergangenen Donnerstag Mitglieder und Gäste des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung zum traditionellen Dämmerschoppen im Härke-Braustübchen zusammen. Der Vorsitzende des Industrievereins, Stefan Honrath, freute sich, dass man endlich wieder an die Tradition aus der Vor-Corona-Zeit anknüpfen könne. Zu den Gästen zählten neben Vertretern der Wirtschaft auch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/daemmerschoppen-neue-impulse-und-persoenliche-gespraeche/">Dämmerschoppen: Neue Impulse und persönliche Gespräche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der Braumanufaktur Härke kamen am vergangenen Donnerstag Mitglieder und Gäste des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung zum traditionellen Dämmerschoppen im Härke-Braustübchen zusammen. Der Vorsitzende des Industrievereins, Stefan Honrath, freute sich, dass man endlich wieder an die Tradition aus der Vor-Corona-Zeit anknüpfen könne. Zu den Gästen zählten neben Vertretern der Wirtschaft auch die beiden Bürgermeister Maren Wegener aus Lengede und Nils Neuhäuser genannt Holtbrügge aus Ilsede.</p>
<p>Der Unternehmensberater Lutz Kadereit aus Gifhorn hielt einen Impulsvortag zum Thema „Aneinander vorbeireden liegt voll im Trend. Wie Unternehmenskommunikation besser gelingt.“ Kadereit legte dar, wie unterschiedliche Typen von Menschen mit unterschiedlichen Zielen sich immer wieder missverstehen können, da dieselben Worten jeweils ganz andere Vorstellungen hervorrufen. Gleichzeitig zeigte er, mit welcher Methode man derartigen Differenzen auf den Grund gehen kann.</p>
<p>Der Prokurist der Braumanufaktur Härke, Carsten Schild, gab seiner Freude darüber Ausdruck, nun wieder Gastgeber für die Mitglieder und Gäste des Industrievereins zu sein und damit persönliche Gespräche zu ermöglichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/daemmerschoppen-neue-impulse-und-persoenliche-gespraeche/">Dämmerschoppen: Neue Impulse und persönliche Gespräche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
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