<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Aktuell Archive - Industrieverein Peine</title>
	<atom:link href="https://www.industrieverein-peine.de/category/aktuell/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.industrieverein-peine.de/category/aktuell/</link>
	<description>Der Industrie-Verein Peine steht für die gemeinsame Wahrung und Förderung der Interessen der Industrie in Stadt und Kreis Peine und Umgebung.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2026 14:43:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>
	<item>
		<title>Frühlingsempfang in Peine: Vereine werden zum „Trainingsplatz“ für Fachkräfte</title>
		<link>https://www.industrieverein-peine.de/fruehlingsempfang-in-peine-2026/</link>
					<comments>https://www.industrieverein-peine.de/fruehlingsempfang-in-peine-2026/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industrieverein-peine.de/?p=1410</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frühlingshafte Temperaturen und erfrischende Impulse: Mehr als 200 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur erfuhren beim gemeinsamen Frühlingsempfang von Volksbank Brawo sowie Industrie- und Wirtschaftsverein Peine und Umgebung, warum das Vereinsleben ein bedeutender Standortfaktor ist, der auch die Wirtschaft stärkt. Das Wetter zeigte sich bereits von seiner sonnigen Seite und lieferte die perfekte Basis</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/fruehlingsempfang-in-peine-2026/">Frühlingsempfang in Peine: Vereine werden zum „Trainingsplatz“ für Fachkräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1206.4px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Frühlingshafte Temperaturen und erfrischende Impulse: Mehr als 200 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur erfuhren beim gemeinsamen Frühlingsempfang von Volksbank Brawo sowie Industrie- und Wirtschaftsverein Peine und Umgebung, warum das Vereinsleben ein bedeutender Standortfaktor ist, der auch die Wirtschaft stärkt.</p>
<p>Das Wetter zeigte sich bereits von seiner sonnigen Seite und lieferte die perfekte Basis für den launigen Start des Frühlingsempfangs von Industrie- und Wirtschaftsvereinigung von Peine und Umgebung sowie Volksbank Brawo im Peiner Bürger-Jäger-Heim.</p>
<p>Im Fokus dabei: das abwechslungsreiche Vereinsleben und dessen Wechselspiel mit der Berufswelt. „Vereine haben einen besonderen Stellenwert in der Gesellschaft und sind auch im Peiner Land bedeutender Standortfaktor“, wie Stefan Honrath, Direktionsleiter Peine der Volksbank Brawo, an der Seite von Phillip Benckendorf, Vorsitzender des Industrie- und Wirtschaftsvereins, vor den mehr als 200 Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kultur betonte.</p>
<h3>Jung und Alt können voneinander lernen</h3>
<p>Nähe, Vertrautheit, Unterstützung, Begleitung und vor allem Gemeinschaft und Zusammenhalt: Die Liste an Begrifflichkeiten, die Vereinsarbeit beschreibt, ließe sich wahrscheinlich unendlich fortsetzen. Beispielhaft dafür schilderte Marc Schoke, Hauptmann des Bürger-Jäger-Corps, wie die Freischießen-Korporation für ihn seit Jahrzehnten nicht nur gelebte Familientradition, sondern auch ein Stück Heimat geworden sei.</p>
<div class="fusion-image-element awb-imageframe-style awb-imageframe-style-below awb-imageframe-style-1 in-legacy-container" style="--awb-caption-text-color:#545454;--awb-caption-text-size:12px;--awb-caption-margin-bottom:25px;--awb-caption-title-font-family:var(--body_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--body_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--body_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--body_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--body_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--body_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--body_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="686" title="Frühjahrsempfang 2026" src="https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/03/P426YESUJRHW5JT3HU2ORQFBXE-1024x686.jpg" alt class="img-responsive wp-image-1418" srcset="https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/03/P426YESUJRHW5JT3HU2ORQFBXE-200x134.jpg 200w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/03/P426YESUJRHW5JT3HU2ORQFBXE-400x268.jpg 400w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/03/P426YESUJRHW5JT3HU2ORQFBXE-600x402.jpg 600w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/03/P426YESUJRHW5JT3HU2ORQFBXE-800x536.jpg 800w, https://www.industrieverein-peine.de/wp-content/uploads/2026/03/P426YESUJRHW5JT3HU2ORQFBXE-1200x804.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 1200px" /></span><div class="awb-imageframe-caption-container"><div class="awb-imageframe-caption"><div class="awb-imageframe-caption-title"> </div><p class="awb-imageframe-caption-text">Philip Benckendorf (rechts), Vorsitzender des Industrie- und Wirtschaftsvereins, sprach an der Seite von Stefan Honrath von der Volksbank Brawo über die große Bedeutung von Vereinen auch für die Wirtschaft. Quelle: Ralf Büchler</p></div></div></div>
<p>Schon von Kindesbeinen an und über Generationen hinweg habe er dort erfahren, was es heißt, Seite an Seite mit den Kameraden Erfolge zu erzielen und auch Problemsituationen zu meistern. „Im Verein ist niemand allein“, verdeutlichte er. Wobei die Vereinsarbeit auch positive Auswirkungen auf das Berufsleben haben könne: „Abgesehen vom ehrenamtlichen Einsatz, der in der heutigen Zeit immer wichtiger wird und zeigt, dass die Menschen mehr machen, als einfach nur ihren Job, sind Team- und Konfliktfähigkeit entscheidende Skills, die im Arbeitsleben zu Erfolgen führen.“ Außerdem könnten Jung und Alt im Verein viel voneinander lernen: „Während die Älteren persönliche Erfahrungen weitergeben, bringen junge Menschen neue Impulse ein“, verdeutlichte er.</p>
<p>Das unterstrichen auch Ercan Caliskan, Vorsitzender und Cheftrainer des Peiner Box-Clubs 62, sowie Stellvertreterin Narcan Dastan. Umso mehr sei ein persönliches Anliegen, den Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen in der täglichen Arbeit weit mehr als „nur“ den sportlichen Erfolg samt entsprechenden Techniken und Taktiken näherzubringen. „Respekt, Selbstdisziplin, persönliche Zielsetzungen und auch die Fähigkeit, bei Niederlagen nicht einfach aufzugeben, sind entscheidende Werte, die sowohl im Verein als auch im Berufsleben gelten“, zählte Caliskan auf. „Außerdem möchten wir dem Nachwuchs in schwierigen Lebensphasen Halt, Orientierung und vielleicht auch ein Stück weit Zuhause bieten“, betonte er mit Blick auf die mehr als 260 Aktiven im Club.</p>
<h2>Vereine bringen Menschen miteinander ins Gespräch</h2>
<p>Kurzum: „Es sind die Vereine, die es ermöglichen, dass Menschen miteinander ins Gespräch kommen, soziale Kompetenzen erlernen, sich miteinander vernetzen, gemeinsam gewinnen und auch verlieren“, fasste Benckendorf abschließend zusammen. „Damit ist der Verein auch der Trainingsplatz für Fachkräfte von morgen“, schlug er den Bogen zurück in die Wirtschaft und den Industrie- und Wirtschaftsverein.</p>
<p>Im Anschluss an das offizielle Bühnenprogramm hatten die Gäste schließlich die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre über die Beiträge auszutauschen. „Denn genau das macht unseren Frühlingsempfang aus“, waren sich Honrath und Benckendorf einig.</p>
<p>Sie finden den Original-Bericht auch auf den Seiten der Peiner Allgemeinen Zeitung: <a href="https://www.paz-online.de/lokales/peine-lk/fruehlingsempfang-in-peine-industrieverein-und-volksbank-brawo-blicken-vereinen-hinter-die-kulissen-Q6XSOURHRVHJXJD4WYQ2CYZDBM.html" target="_blank" rel="noopener">Hier klicken</a>.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/fruehlingsempfang-in-peine-2026/">Frühlingsempfang in Peine: Vereine werden zum „Trainingsplatz“ für Fachkräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.industrieverein-peine.de/fruehlingsempfang-in-peine-2026/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mittelständler in Peine fragen: „Wollt ihr uns noch?“</title>
		<link>https://www.industrieverein-peine.de/mittelstaendler-in-peine-fragen-wollt-ihr-uns-noch/</link>
					<comments>https://www.industrieverein-peine.de/mittelstaendler-in-peine-fragen-wollt-ihr-uns-noch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 14:48:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industrieverein-peine.de/?p=1320</guid>

					<description><![CDATA[<p>Cornelia Höltkemeier von der Bauwirtschaft Niedersachsen griff bei einer Veranstaltung des Peiner Industrie- und Wirtschaftsvereins die drängenden Probleme der Unternehmen auf. Aber sie gab auch Antworten und machte Mut. Kleine und mittlere Unternehmen spielen für Deutschlands Wirtschaft eine wichtige Rolle - darin besteht weitgehend Einigkeit. Umso unverständlicher scheint die herausfordernde Situation, in der sich</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/mittelstaendler-in-peine-fragen-wollt-ihr-uns-noch/">Mittelständler in Peine fragen: „Wollt ihr uns noch?“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1206.4px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><div class="ArticleHeadstyled__ArticleTeaserContainer-sc-tdzyy5-3">
<p>Cornelia Höltkemeier von der Bauwirtschaft Niedersachsen griff bei einer Veranstaltung des Peiner Industrie- und Wirtschaftsvereins die drängenden Probleme der Unternehmen auf. Aber sie gab auch Antworten und machte Mut.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Kleine und mittlere Unternehmen spielen für Deutschlands Wirtschaft eine wichtige Rolle &#8211; darin besteht weitgehend Einigkeit. Umso unverständlicher scheint die herausfordernde Situation, in der sich Handwerksmeister und andere Betriebsinhaber tagtäglich wiederfinden. Diesen Widerspruch griff Cornelia Höltkemeier in ihrem Vortrag vor dem Industrie- und Wirtschaftsverein Peine auf. „Handwerk und industrieller Mittelstand &#8211; wollt ihr uns noch?“, war er überschrieben.</p>
</div>
<div class="ArticleHeadstyled__ArticleTeaserContainer-sc-tdzyy5-3">
<div id="mad_m_incontent-1-container" class="Adstyled__MinHeightContainerForStickyAd-sc-5klka0-6 gbSWkn">
<div class="Adstyled__AdWrapper-sc-5klka0-2 jphrzQ">
<div id="mad_m_incontent-1" class="Adstyled__Ad-sc-5klka0-0 bkzYVR" data-testid="ad">Auf den ersten Blick scheint die Antwort klar: Natürlich wollen wir euch! Das ergab auch eine kleine Abfrage vom im Sommer neu gewählten Vorsitzenden des Industrievereins, Phillip Benckendorf, im Zuge seiner Begrüßung. Der Alltag der betroffenen Unternehmen zeichnet aber oft ein anderes Bild, wie die Referentin im Gildesaal des Schützenhauses aufzeigte.</div>
</div>
</div>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Claudia Höltkemeier ist Geschäftsführerin der Landesvereinigung Bauwirtschaft Niedersachsen. Sie fungiert in Hannover als zentrale Ansprechpartnerin für politische Entscheidungsträger sowie Verwaltungsinstitution. In dieser Funktion vertritt sie die Interessen des Handwerks und der mittelständischen Wirtschaft.</p>
<h3 id="auch-handwerker-waren-eingeladen" class="Headlinestyled__Headline-sc-mamptc-0 ceLWQu" data-testid="headline">Auch Handwerker waren eingeladen</h3>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">„Vor diesem Hintergrund haben wir gezielt auch die Peiner Handwerksbetriebe zu unserer Veranstaltung eingeladen“, sagte Benckendorf. Gekommen waren aber auch Entscheider aus Verwaltung und Politik. So zählten zu den Gästen neben vielen anderen die Bürgermeister der Gemeinden Edemissen, Tobias Faust (SPD), und Wendeburg, Gerd Albrecht (CDU) und auch der Erste Stadtrat von Peine, Hans-Jürgen Tarrey.</p>
<div class="Adstyled__AdWrapper-sc-5klka0-2 kqUwMr">
<div id="mad_d_incontent-2" class="Adstyled__Ad-sc-5klka0-0 bkzYVR" data-testid="ad">„Natürlich gibt es nicht ‚das‘ Handwerk und nicht ‚den‘ Mittelstand, sondern eine breite Vielfalt&#8220;, machte Cornelia Höltkemeier deutlich. Doch alle hätten etwas gemeinsam: Sie brauchten Aufmerksamkeit, um ihre Anliegen wirksam platzieren zu können. Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) seien diejenigen, die politische Beschlüsse vor Ort umsetzen würden, von der Energiewende über die Digitalisierung bis hin zur Gesundheit, betonte die Expertin.</div>
</div>
<div data-testid="ad">
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">„Eine gewisse Sichtbarkeit ist inzwischen durchaus gegeben. Jetzt gilt es, diese zu nutzen und anhand von konkreten Themenbereichen Lösungen für die Probleme der KMU zu suchen“, so Höltkemeier und zeigte auf, wo es in der Praxis hakt.</p>
<h3 id="es-gibt-immer-mehr-auflagen" class="Headlinestyled__Headline-sc-mamptc-0 ceLWQu" data-testid="headline">Es gibt immer mehr Auflagen</h3>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Da sei zum einen die überbordende Bürokratie. „Es gibt viele Auflagen, und es werden immer mehr“, sagte die Lobbyistin. Doch das abzubauen, sei gar nicht so einfach, „denn Regeln geben auch Sicherheit. Beschäftigte in den Genehmigungsbehörden haben Bedenken vor Korruptionsvorwürfen, wenn sie zu frei entscheiden können“, gab sie zu bedenken.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Dennoch müsse dringend etwas passieren, denn der Wust an Vorgaben aus Gefahrstoffverordnung, Gebäudeenergiegesetz (GEG), Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, Beschäftigtendatengesetz, Entwaldungsverordnung, Entgelttransparenzrichtlinie und wie sie alle heißen, sei kaum noch zu überblicken.</p>
<div class="Adstyled__AdWrapper-sc-5klka0-2 kqUwMr">
<div id="mad_d_incontent-3" class="Adstyled__Ad-sc-5klka0-0 bkzYVR" data-testid="ad">
<div class="Adstyled__AdWrapper-sc-5klka0-2 jphrzQ">
<div id="mad_m_incontent-3" class="Adstyled__Ad-sc-5klka0-0 bkzYVR" data-testid="ad">
<div class="MediaTeaserstyled__MediaTeaserHeadline-sc-1xs8or8-0 hNyQSM">
<h3 class="Headlinestyled__Headline-sc-mamptc-0 jnvnf" data-testid="headline">&#8222;Wollt ihr uns noch?&#8220; Vortrag beim Industrie- und Wirtschaftsverein Peine</h3>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Ein weiterer Punkt sei der Nachwuchsmangel. Auf der einen Seite trage häufig das Umfeld der jungen Menschen &#8211; also Familie und Freunde &#8211; dazu bei, dass sie sich gegen eine betriebliche Ausbildung entscheiden und stattdessen lieber ein Studium beginnen.</p>
<h3 id="betriebe-investieren-viel-in-die-nachwuchsgewinnung" class="Headlinestyled__Headline-sc-mamptc-0 eGXWyJ" data-testid="headline">Betriebe investieren viel in die Nachwuchsgewinnung</h3>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">„Auf der anderen Seite verlassen viel zu viele junge Menschen die Schule ohne Abschluss oder ohne dass sie eine Ausbildung beginnen“, kritisierte die Fachfrau. Die Betriebe täten schon viel, um Mitarbeitende mit Migrationshintergrund und daraus resultierenden fehlenden Sprachkenntnissen oder „bildungsferne“ Jugendliche zu gewinnen und zu halten.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">„Man muss aber schon viel früher ansetzen, damit diese Probleme gar nicht erst auftreten. Deshalb ist es gut, dass die Politik jetzt reagiert und verstärkt bei der frühkindlichen Bildung ansetzt, damit die unterschiedlichen Startbedingungen nicht mehr so eine große Rolle spielen.“</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Ebenfalls problematisch sei die Bereitschaft, Unternehmen zu gründen. „Die Selbstständigkeit hat nicht mehr einen so hohen Stellenwert. Das liegt unter anderem an der Bürokratie“, zeigte Höltkemeier auf, wie Rädchen ineinandergreifen. Schon jetzt sei die Tendenz zu beobachten, dass die Betriebsgrößen steigen.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Sie kritisierte auch die häufige Darstellung der Unternehmerschaft im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der auch Fernsehsender umfasst: „Oft wohnt der Unternehmer in einer ansehnlichen Villa und ist von zweifelhaftem Charakter.“</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Höltkemeier beendete ihren Vortrag mit dem Appell, keinen Keil zwischen die einzelnen Akteure treiben zu lassen. „Es ist der größte Feind einer gemeinsamen Interessenvertretung, wenn der Eindruck entsteht, dass es keine einheitliche Meinung des Mittelstandes gibt“, mahnte sie und lobte in diesem Zusammenhang die Peiner, die gemeinsam auftreten. Es gab großen Applaus.</p>
<p class="Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX">Nach dem Vortrag gab es für die Gäste die Gelegenheit, sich bei Braunkohl, Kasseler und Bregenwurst über das Gehörte und natürlich auch andere Themen auszutauschen. Diese Möglichkeit wurde rege genutzt.</p>
<p>Sie finden den Bericht, sowie eine Bildergalerie auch auf den Seiten der Peiner Allgemeinen Zeitung: <a href="https://www.paz-online.de/lokales/peine-lk/peine/mittelstaendler-in-peine-fragen-wollt-ihr-uns-noch-UJXK7UMG2VH2FJGSPZ5JH7X3XA.html" target="_blank" rel="noopener">Hier klicken</a>.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/mittelstaendler-in-peine-fragen-wollt-ihr-uns-noch/">Mittelständler in Peine fragen: „Wollt ihr uns noch?“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.industrieverein-peine.de/mittelstaendler-in-peine-fragen-wollt-ihr-uns-noch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mittelstandskonferenz mit Hubertus Heil &#8211; Fachkräftemangel und zu viel Bürokratie sind Probleme</title>
		<link>https://www.industrieverein-peine.de/mittelstandskonferenz-mit-hubertus-heil-fachkraeftemangel-und-zu-viel-buerokratie-sind-probleme/</link>
					<comments>https://www.industrieverein-peine.de/mittelstandskonferenz-mit-hubertus-heil-fachkraeftemangel-und-zu-viel-buerokratie-sind-probleme/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 11:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industrieverein-peine.de/?p=1286</guid>

					<description><![CDATA[<p>Informieren und diskutieren: Das stand jetzt bei der Mittelstandskonferenz im Peiner Forum an. Dazu eingeladen hatten der Industrie- und Wirtschaftsverein für Peine und Umgebung, die Kreishandwerkerschaft Peine und der Peiner Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil, der zugleich Bundesminister für Arbeit und Soziales ist. Besonderes Augenmerk wurde auf zwei Probleme gelegt, die nicht nur die lokale Wirtschaft betreffen: der Mangel an Fachkräften</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/mittelstandskonferenz-mit-hubertus-heil-fachkraeftemangel-und-zu-viel-buerokratie-sind-probleme/">Mittelstandskonferenz mit Hubertus Heil &#8211; Fachkräftemangel und zu viel Bürokratie sind Probleme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Informieren und diskutieren: Das stand jetzt bei der Mittelstandskonferenz im Peiner Forum an. Dazu eingeladen hatten der Industrie- und Wirtschaftsverein für Peine und Umgebung, die Kreishandwerkerschaft Peine und der Peiner Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil, der zugleich Bundesminister für Arbeit und Soziales ist. Besonderes Augenmerk wurde auf zwei Probleme gelegt, die nicht nur die lokale Wirtschaft betreffen: der Mangel an Fachkräften und überbordende Bürokratie.</p>
<p>Von den 1980er Jahren bis in die 2000er hinein seien meist Steuern und weitere Abgaben als größter Kritikpunkt seitens der Wirtschaft genannt worden, sagte Stefan Honrath, Vorsitzender des Wirtschafts- und Industrievereins. Das habe sich mittlerweile geändert: Heute würde oft die Bürokratie an erster Stelle der Probleme genannt &#8211; obwohl die Steuern zwischenzeitlich nicht unternehmerfreundlicher gestaltet worden seien. Auf gleicher Höhe stehe auf der „Problemliste“ der Fachkräftemangel. „Das ist bei uns allen gleich, ob nun im Handwerk oder im Handel“, meinte Kreishandwerksmeister Ulf Glagow.</p>
<p>Derzeit gebe es „viele Hiobsbotschaften in der Region“, sagte Hubertus Heil. Vor Corona sei es auf dem Arbeitsmarkt vorangegangen, jetzt jedoch sehe die Sache leider anders aus. Mit der Peiner Umformtechnik (PUT) sei nach mehreren Rettungsversuchen ein Traditionsunternehmen in die Insolvenz gegangen, auch die derzeitige VW-Krise betreffe viele Peinerinnen und Peiner. Paradoxerweise seien noch nie so viele Menschen in Deutschland in Arbeit gewesen wie heute: 46 Millionen Erwerbstätige seien zuletzt gezählt worden. Doch allein durch den demografischen Wandel werde sich das in absehbarer Zeit ändern. Einer Prognose zufolge müssen bis 2035 sieben Millionen Fachkräfte ersetzt werden. „Und wir brauchen nicht nur Bachelor und Master, sondern auch Gesellen und Meister“, betonte Heil.</p>
<p>Dafür müssten auch im Landkreis Peine die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten gefördert sowie besonders kleine und mittelständische Betriebe unterstützt werden. Doch wie kann man neue Fachkräfte gewinnen? Da gebe es unterschiedliche Ansätze, meinte Heil. Unter anderem brauche man qualifizierte Einwanderer. Das zeigte auch ein Bericht von Evelyne Beger, Leiterin der für Peine zuständigen Agentur für Arbeit Hildesheim: Im vergangenen Jahr hätten ausschließlich ausländische Staatsangehörige zum Beschäftigungsaufbau in der Region beigetragen. Ohne sie hätte es düster ausgesehen.</p>
<p>Im Kreis Peine würden derzeit 827 Ukrainerinnen und Ukrainer &#8211; 562 Frauen und 310 Männer &#8211; zum sogenannten Bewerberpotenzial gezählt, erklärte Claudia Geyer, Leiterin des Peiner Jobcenters. „Das ist eine ganze Menge und eine Chance für unseren Landkreis.“ Ein Knackpunkt sei jedoch das ukrainische Ausbildungssystem &#8211; denn das sei erst seit 2015 dual und könne somit in vielen Bereichen auch in Deutschland anerkannt werden. Allerdings wolle man Fördermöglichkeiten für Arbeitgeber überprüfen lassen und diese schon bald mit potenziellen Bewerbern zusammenbringen. „Für jede Lebenslage und jeden individuellen Bedarf gibt es eine Lösung“, ist Geyer überzeugt.</p>
<p>Bei der anschließenden Podiumsdiskussion betonte Honrath, dass aufgrund der Konjunktur derzeit „tatsächlich schlechte Stimmung“ herrsche. Immer weniger Unternehmen hätten gute Aussichten für sich &#8211; und private Verbraucherinnen und Verbraucher seien verunsichert. Der Bürokratieabbau könne helfen, Hürden zu beseitigen. „Man muss spüren, dass es auch unkompliziert geht“, meinte Honrath. Glagow, der einen Malereibetrieb hat, berichtete aus eigener Erfahrung: Man müsse viel zu viel dokumentieren und melden, was Zeit und Nerven koste.</p>
<p>Schauen, wo genau die größten Bürokratie-Probleme liegen</p>
<p>Besonders bei Planung und Genehmigung beim Straßenbau und dem Ausbau des Energienetzes gehe es aufgrund der Bürokratie zu langsam voran, sagte Heil. Dabei sei das entsprechende Vergaberecht einmal entstanden, um Korruption zu verhindern. Doch aus dieser an sich guten Idee habe sich ein enorm komplexer Apparat entwickelt. Zunächst sollte man sortieren, welche Art von Bürokratie für Handel und Handwerk die größten Probleme verursacht. Man brauche konkrete Beispiele: „Sonst reden wir in zehn Jahren immer noch über Bürokratieabbau“, meinte der SPD-Bundestagsabgeordnete.</p>
<p>Ein konkretes Beispiel konnte ein Wendeburger Unternehmer nennen: Er habe viel zu lange auf seine Baugenehmigung, zu der auch die Installation einer Wärmepumpe gehört, warten müssen. Zu tun habe das unter anderem damit, dass jedes Bundesland ein eigenes Baugesetz hat, sagte Heil. Er selbst halte das für unsinnig, ein einziges Gesetz für ganz Deutschland könnte effizienter sein.</p>
<p>Zum Thema Fachkräfte meldete sich ein Peiner Unternehmer zu Wort: Bei ihm würde ein Einwanderer arbeiten, der nicht fließend Deutsch spricht. Deshalb sei dieser verpflichtet, einen Sprachkurs zu besuchen. Doch aus Sicht des Unternehmers sei das gar nicht nötig, der Angestellte lerne im Betrieb täglich bei der Sprache dazu und habe jetzt schon ausreichende Kenntnisse für seinen Job. Diesbezüglich werde er sich um flexiblere Lösungen bemühen, versprach Heil.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/mittelstandskonferenz-mit-hubertus-heil-fachkraeftemangel-und-zu-viel-buerokratie-sind-probleme/">Mittelstandskonferenz mit Hubertus Heil &#8211; Fachkräftemangel und zu viel Bürokratie sind Probleme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.industrieverein-peine.de/mittelstandskonferenz-mit-hubertus-heil-fachkraeftemangel-und-zu-viel-buerokratie-sind-probleme/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftliche Perspektiven des Südkreises</title>
		<link>https://www.industrieverein-peine.de/wirtschaftliche-perspektiven-des-suedkreises/</link>
					<comments>https://www.industrieverein-peine.de/wirtschaftliche-perspektiven-des-suedkreises/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2024 11:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industrieverein-peine.de/?p=1283</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei der Mitgliederversammlung des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung im Gildesaal berichtete der Vorsitzende Stefan Honrath über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Er stellte fest, dass der Industrieverein zunehmend auch bei politischen Fragestellungen als Vertretung der Wirtschaft im Landkreis Peine Ansprechpartner für Gebietskörperschaften und regionale Institutionen sei. Bei der anschließenden Vortragsveranstaltung mit Gästen präsentierten die Bürgermeisterin der Gemeinde Lengede,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/wirtschaftliche-perspektiven-des-suedkreises/">Wirtschaftliche Perspektiven des Südkreises</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Mitgliederversammlung des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung im Gildesaal berichtete der Vorsitzende Stefan Honrath über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Er stellte fest, dass der Industrieverein zunehmend auch bei politischen Fragestellungen als Vertretung der Wirtschaft im Landkreis Peine Ansprechpartner für Gebietskörperschaften und regionale Institutionen sei.</p>
<p>Bei der anschließenden Vortragsveranstaltung mit Gästen präsentierten die Bürgermeisterin der Gemeinde Lengede, Maren Wegener (SPD), und der Bürgermeister der Gemeinde Ilsede, Nils Neuhäuser genannt Holtbrügge (parteiunabhängig), ihre jeweiligen Ansiedlungsstrategien. Neuhäuser stellte im Detail das bislang bestehende Konzept für eine Entwicklung des Ilseder Hüttengeländes vor. Maren Wegener entwarf eine Vision für die Zukunft der Gemeinde Lengede. Beide nahmen Bezug auf die Bergbau- und Industriegeschichte der beiden Gemeinden, in denen es jeweils gelungen sei, den Strukturwandel zu bewerkstelligen und durch Firmen-Neuansiedlungen eine zukunftsgerichtete Wirtschaftsstruktur zu schaffen.</p>
<p>Neuhäuser und Wegener wiesen unisono darauf hin, dass sie eine aktive Vermarktung der in der Gemeinde bestehende Angebote für notwendig hielten und daher auch bei der Wirtschaftsmesse Expo-Real in München jeweils die Gespräche mit ansiedlungswilligen Unternehmern und Investoren suchten.</p>
<p>Das Interesse der Besucher, darunter Landrat Henning Heiß und Peines Bürgermeister Klaus Saemann (beide SPD), zeigte die anschließende rege Diskussion. Dabei betonte Stefan Honrath, dass seiner Meinung nach die Region Braunschweig-Wolfsburg einheitlicher als bisher und damit wirkungsvoller bei derartigen Anlässen wie Messen in Erscheinung treten müsse. Davon würden auch die einzelnen Kommunen profitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/wirtschaftliche-perspektiven-des-suedkreises/">Wirtschaftliche Perspektiven des Südkreises</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.industrieverein-peine.de/wirtschaftliche-perspektiven-des-suedkreises/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>150 Gäste plaudern über Digitalisierung und KI</title>
		<link>https://www.industrieverein-peine.de/150-gaeste-plaudern-ueber-digitalisierung-und-ki/</link>
					<comments>https://www.industrieverein-peine.de/150-gaeste-plaudern-ueber-digitalisierung-und-ki/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 12:44:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industrieverein-peine.de/?p=1289</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lebhafte Gespräche und kulinarischer Genuss: Rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Verbänden kamen zum gemeinsamen Frühlingsempfang von Volksbank Brawo und Industrie- und Wirtschaftsverein für Peine und Umgebung ins Studio M24, um in lockerer Atmosphäre über Digitalisierung, Transformationsprozesse und entsprechende Visionen zu plaudern. „Die Zeiten ändern sich“, waren sich Stefan Honrath, Leiter der Volksbank-Direktion Peine,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/150-gaeste-plaudern-ueber-digitalisierung-und-ki/">150 Gäste plaudern über Digitalisierung und KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lebhafte Gespräche und kulinarischer Genuss: Rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Verbänden kamen zum gemeinsamen Frühlingsempfang von Volksbank Brawo und Industrie- und Wirtschaftsverein für Peine und Umgebung ins Studio M24, um in lockerer Atmosphäre über Digitalisierung, Transformationsprozesse und entsprechende Visionen zu plaudern. „Die Zeiten ändern sich“, waren sich Stefan Honrath, Leiter der Volksbank-Direktion Peine, sowie Philip Benckendorf, stellvertretender Vorsitzender des Industrie- und Wirtschaftsvereins bei ihrem humorvollen Zukunftsausblick zu Beginn der Veranstaltung einig.</p>
<p>Außerdem nutzte Honrath den Einstieg zur Begrüßung des „Volksbank-Rückkehrers“ Ralf Schierenböken, der nach dem plötzlichen Tod des Brawo-Vorstandsmitglieds Marc Uhde im Januar 2024 aus dem Ruhestand in den aktiven Dienst zurückkehrte: Seit Anfang Februar komplettiert der ausgebildete Diplom-Bankbetriebswirt interimsweise den Volksbank-Vorstand.</p>
<p>Das Thema Digitalisierung samt Einsatz Künstlicher Intelligenz ließ die Gäste des Frühlingsempfangs nicht nur aufhorchen, sondern auch persönlich zu Wort kommen. So hält Peines Bürgermeister Klaus Saemann den Einsatz von KI beispielsweise auch in der Verwaltung für durchaus denkbar, um Verwaltungsaufgaben und Genehmigungsprozesse zu beschleunigen. „Allerdings wird das sicherlich noch einige Zeit dauern“, sagte er augenzwinkernd auch mit Blick auf datenschutzrechtliche Hürden, womit er die Lacher auf seiner Seite hatte.</p>
<p>Befragt nach den persönlichen Wünschen und Zukunftsvisionen stellte Lengedes Bürgermeistern Maren Wegener beispielsweise einen „menschlicheren Umgang fernab von Beleidigungen und persönlichen Angriffen“ in den Fokus.</p>
<p>Ohnehin sei es zu wünschen, dass die Menschen wieder mehr aufeinander zugehen, um gemeinsam in eine friedvolle Zukunft gehen zu können, wie es aus dem Publikum zu hören war. „Lassen Sie uns doch genau heute bei unserem Frühlingsempfang damit beginnen“, forderten Honrath und Benckendorf auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/150-gaeste-plaudern-ueber-digitalisierung-und-ki/">150 Gäste plaudern über Digitalisierung und KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.industrieverein-peine.de/150-gaeste-plaudern-ueber-digitalisierung-und-ki/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regionalmarketing als Thema beim Dämmerschoppen des Industrievereins Peine</title>
		<link>https://www.industrieverein-peine.de/regionalmarketing-als-thema-beim-daemmerschoppen-des-industrievereins-peine/</link>
					<comments>https://www.industrieverein-peine.de/regionalmarketing-als-thema-beim-daemmerschoppen-des-industrievereins-peine/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 15:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industrieverein-peine.de/?p=1273</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das künftige Marketing für die Region Braunschweig Wolfsburg war das Thema des Impulsvortrags von Nadine Muthmann beim traditionellen Dämmerschoppen des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung e.V.. Die Leiterin für den Bereich „Kommunikation und Regionalmarketing“ umriss die Aufgaben, die sie sich seit Übernahme der Leitungsaufgabe vor wenigen Monaten gesetzt hat. Der Dämmerschoppen findet seit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/regionalmarketing-als-thema-beim-daemmerschoppen-des-industrievereins-peine/">Regionalmarketing als Thema beim Dämmerschoppen des Industrievereins Peine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das künftige Marketing für die Region Braunschweig Wolfsburg war das Thema des Impulsvortrags von Nadine Muthmann beim traditionellen Dämmerschoppen des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung e.V.. Die Leiterin für den Bereich „Kommunikation und Regionalmarketing“ umriss die Aufgaben, die sie sich seit Übernahme der Leitungsaufgabe vor wenigen Monaten gesetzt hat. Der Dämmerschoppen findet seit zehn Jahren auf Einladung der Braumanufaktur Härke einmal jährlich im Braustübchen auf dem Brauereigelände in Peine statt.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Vereins, Stefan Honrath, und dem Prokuristen der Brauerei Carsten Schild, dankte Honrath im Namen der über 50 Besucherinnen und Besucher mit einem Präsentkorb Carsten Schild und seinem Team für die seit nunmehr zehn Jahren regelmäßig erfolgende Einladung. Anschließend ging Honrath in seiner Überleitung auf den Impulsvortrag auf den Handlungsbedarf ein, den er beim Regionalmarketing sehe. Andere Regionen Deutschlands hätten da bereits wegweisende Akzente gesetzt. „ Ich nenne nur den Slogan „Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“, mit dem Baden-Württemberg geworben hat, oder „Ein starkes Stück Deutschland“, mit dem das Ruhrgebiet schon vor Jahrzehnten Aufmerksamkeit erregte“, so Honrath. Umso mehr freue er sich, dass mit Nadine Muthmann eine junge Frau mit neuen Ideen sich der Aufgabe bei der Allianz für die Region annehme.</p>
<p>Muthmann hob in ihrem Vortrag hervor, dass gutes Regionalmarketing alle Kanäle und Zielgruppen im Auge haben müsse. So gehe es nicht nur um die deutschlandweite Kommunikation, sondern ebenso darum, in die Region hinein zu wirken und das Selbstbewusstsein und den Stolz auf den eigenen Standort und die eigene Heimat zu stärken. Gerade für diese Aussage erhielt sie in der weiteren Diskussion viel Zustimmung. Muthmann beschrieb die verschiedenen Social-Media-Kanäle, auf denen die Allianz für die Region aktiv sei. Zudem nannte sie beispielhaft eine von der Allianz für die Region betriebene Jobplattform. Abschließend rief sie dazu auf, ihr Anregungen zu geben und sie auf „Vorzeigbares“ in der Region aufmerksam zu machen. Nach einer lebhaften Fragerunde wurde die Gespräche in kleinen Kreisen bei Schnittchen und Pils fortgesetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/regionalmarketing-als-thema-beim-daemmerschoppen-des-industrievereins-peine/">Regionalmarketing als Thema beim Dämmerschoppen des Industrievereins Peine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.industrieverein-peine.de/regionalmarketing-als-thema-beim-daemmerschoppen-des-industrievereins-peine/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dämmerschoppen: Neue Impulse und persönliche Gespräche</title>
		<link>https://www.industrieverein-peine.de/daemmerschoppen-neue-impulse-und-persoenliche-gespraeche/</link>
					<comments>https://www.industrieverein-peine.de/daemmerschoppen-neue-impulse-und-persoenliche-gespraeche/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 15:08:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industrieverein-peine.de/?p=1267</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf Einladung der Braumanufaktur Härke kamen am vergangenen Donnerstag Mitglieder und Gäste des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung zum traditionellen Dämmerschoppen im Härke-Braustübchen zusammen. Der Vorsitzende des Industrievereins, Stefan Honrath, freute sich, dass man endlich wieder an die Tradition aus der Vor-Corona-Zeit anknüpfen könne. Zu den Gästen zählten neben Vertretern der Wirtschaft auch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/daemmerschoppen-neue-impulse-und-persoenliche-gespraeche/">Dämmerschoppen: Neue Impulse und persönliche Gespräche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der Braumanufaktur Härke kamen am vergangenen Donnerstag Mitglieder und Gäste des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung zum traditionellen Dämmerschoppen im Härke-Braustübchen zusammen. Der Vorsitzende des Industrievereins, Stefan Honrath, freute sich, dass man endlich wieder an die Tradition aus der Vor-Corona-Zeit anknüpfen könne. Zu den Gästen zählten neben Vertretern der Wirtschaft auch die beiden Bürgermeister Maren Wegener aus Lengede und Nils Neuhäuser genannt Holtbrügge aus Ilsede.</p>
<p>Der Unternehmensberater Lutz Kadereit aus Gifhorn hielt einen Impulsvortag zum Thema „Aneinander vorbeireden liegt voll im Trend. Wie Unternehmenskommunikation besser gelingt.“ Kadereit legte dar, wie unterschiedliche Typen von Menschen mit unterschiedlichen Zielen sich immer wieder missverstehen können, da dieselben Worten jeweils ganz andere Vorstellungen hervorrufen. Gleichzeitig zeigte er, mit welcher Methode man derartigen Differenzen auf den Grund gehen kann.</p>
<p>Der Prokurist der Braumanufaktur Härke, Carsten Schild, gab seiner Freude darüber Ausdruck, nun wieder Gastgeber für die Mitglieder und Gäste des Industrievereins zu sein und damit persönliche Gespräche zu ermöglichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/daemmerschoppen-neue-impulse-und-persoenliche-gespraeche/">Dämmerschoppen: Neue Impulse und persönliche Gespräche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.industrieverein-peine.de/daemmerschoppen-neue-impulse-und-persoenliche-gespraeche/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Minister Lies fordert bessere Digitalisierung und mehr Klimaschutz bei den Firmen</title>
		<link>https://www.industrieverein-peine.de/minister-lies-fordert-bessere-digitalisierung-und-mehr-klimaschutz-bei-den-firme/</link>
					<comments>https://www.industrieverein-peine.de/minister-lies-fordert-bessere-digitalisierung-und-mehr-klimaschutz-bei-den-firme/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 12:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industrieverein-peine.de/?p=1292</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unternehmen im Peiner Land stehen vor großen Herausforderungen: Sie müssen sich in Bezug auf Klimaschutz und Digitalisierung weiterentwickeln und neu ausrichten. Die Fachwelt spricht in diesem Zusammenhang von Transformation. Wie dieser Prozess von der Politik begleitet werden kann, war das Thema eines Gastvortrags bei der Herbstveranstaltung des Industrie- und Wirtschaftsvereins Peine und Umgebung. Redner war der niedersächsische</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/minister-lies-fordert-bessere-digitalisierung-und-mehr-klimaschutz-bei-den-firme/">Minister Lies fordert bessere Digitalisierung und mehr Klimaschutz bei den Firmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen im Peiner Land stehen vor großen Herausforderungen: Sie müssen sich in Bezug auf Klimaschutz und Digitalisierung weiterentwickeln und neu ausrichten. Die Fachwelt spricht in diesem Zusammenhang von Transformation. Wie dieser Prozess von der Politik begleitet werden kann, war das Thema eines Gastvortrags bei der Herbstveranstaltung des Industrie- und Wirtschaftsvereins Peine und Umgebung. Redner war der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Olaf Lies (SPD).</p>
<p>Lies hob in seinem Vortrag den Dialog untereinander als wichtige Grundlage für den langfristigen Erfolg hervor. „Die Transformation treibt uns um. Um die wichtigen Ziele zu erreichen, müssen möglichst viele Fachkompetenzen verbunden werden“, war von ihm zu erfahren. Dazu gehörten rechtzeitige Planungen, Konzepte und eine zügige Umsetzung – vor allem bei den wichtigen Themen Digitalisierung und Klimaschutz. Die Verantwortung fürs Handeln müsse jeweils übernommen werden. „Wir leben in Zeiten der vielfältigen Krisen, Kriege und weiteren besonderen Herausforderungen wie den Klimawandel, sowie die Zahl der Flüchtlinge“, machte der Minister deutlich. Die veränderten Rahmenbedingungen seien frühzeitig zu erkennen, denn sie erfordern ein konsequentes, schnelles Reagieren durch alle Beteiligten.</p>
<p>Als besondere Schwerpunkte sprach Lies über die Dekarbonisierung – also den Ersatz von fossilen Brennstoffen durch erneuerbare Energiequellen. Ziel sei es, den CO²-Bedarf weiter zu senken, um die gesetzten Klimaziele zu erreichen und auch, um Arbeitsplätze zu erhalten. Dabei bleibe der Ausbau der erneuerbaren Energien weiterhin sehr wichtig. 2,2 Prozent des Bedarfs soll durch Windenergie gedeckt werden. Dazu müssen laut Lies noch weitere bürokratische Hürden abgebaut werden. „Wir müssen geopolitisch Haltung bewahren. Die Rückkehr zu den Atomkraftwerken ist dabei keine sinnvolle Lösung“, betonte Lies. Die digitale Weiterentwicklung sei in allen Gebieten Deutschlands zu forcieren. Die immer noch vorhandenen Lücken in der Abdeckung, vorrangig in ländlichen Bereichen, müssten schnellstens geschlossen werden.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt war für den Minister der demografische Wandel und der damit verbundene und viele Bereiche betreffende Fachkräftemangel. Es gebe einfach zu viele Ausfallzeiten in Kindergärten und Schulen. Hier seien Strukturen anzupassen und dauerhafte, sinnvolle Lösungen zu finden. „Wir brauchen Perspektiven, die besonders jungen Menschen Mut machen“, forderte Lies und führte abschließend aus: „Wir sind in der Lage, die Zukunft zu gestalten. Die Chancen dürfen wir uns nicht nehmen lassen – mit ein bisschen mehr Mut und Gelassenheit.“</p>
<p>Johann-Heinrich Bremer, Geschäftsführer des Peiner Industrie- und Wirtschaftsvereins, ehrte und verabschiedete Gordon Firl, der von 2013 bis 2023 stellvertretender Vorsitzender war und das Peiner Land aus beruflichen Gründen verlassen hat. Firl war Geschäftsführer der Madsack-Medien-Ostniedersachsen, zu der auch die PAZ gehört, und hat zum 1. April die Geschäftsführung der Ostsee-Zeitung in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) übernommen. Bremer lobte ihn für seine hervorragende Leistung für den Verein. Firl bedankte sich mit den Worten: „Das war kein Einzelergebnis von mir, sondern eine Teamleistung. Peine ist eine tolle Stadt, hier komme ich immer gern her.“</p>
<p>Rund 100 interessierte Gäste unter anderem aus Industrie, Wirtschaft und Verbänden waren der Einladung des Wirtschaftsvereins-Vorsitzenden Stefan Honrath zur Herbstveranstaltung im Stederdorfer Hotel Schönau gefolgt, darunter die Mitglieder des niedersächsischen Landtags Julius Schneider (SPD), Heiko Sachtleben (Bündnis 90/Die Grünen) und Stefan Klein (SPD).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/minister-lies-fordert-bessere-digitalisierung-und-mehr-klimaschutz-bei-den-firme/">Minister Lies fordert bessere Digitalisierung und mehr Klimaschutz bei den Firmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.industrieverein-peine.de/minister-lies-fordert-bessere-digitalisierung-und-mehr-klimaschutz-bei-den-firme/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vortrag in Peine: Chancen der Windenergie erkennen und nutzen</title>
		<link>https://www.industrieverein-peine.de/vortrag-in-peine-chancen-der-windenergie-erkennen-und-nutzen/</link>
					<comments>https://www.industrieverein-peine.de/vortrag-in-peine-chancen-der-windenergie-erkennen-und-nutzen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 15:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industrieverein-peine.de/?p=1248</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein richtiges Näschen hat der Vorstand des Industrie- und Wirtschaftsvereins Peine bewiesen: Bei der Mitgliederversammlung im Gildesaal der Schützengilde hatte man als Referentin mit Bärbel Heidebroek eine namhafte Vertreterin der Windenergie-Branche eingeladen. Wie sehr deren lebendiger Vortrag die etwa 80 Entscheidungsträger aus dem Landkreis Peine erreicht hat, war an den intensiven vertiefenden Gesprächen beim anschließenden</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/vortrag-in-peine-chancen-der-windenergie-erkennen-und-nutzen/">Vortrag in Peine: Chancen der Windenergie erkennen und nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein richtiges Näschen hat der Vorstand des Industrie- und Wirtschaftsvereins Peine bewiesen: Bei der Mitgliederversammlung im Gildesaal der Schützengilde hatte man als Referentin mit Bärbel Heidebroek eine namhafte Vertreterin der Windenergie-Branche eingeladen. Wie sehr deren lebendiger Vortrag die etwa 80 Entscheidungsträger aus dem Landkreis Peine erreicht hat, war an den intensiven vertiefenden Gesprächen beim anschließenden gemeinsamen Essen deutlich zu erkennen.</p>
<p>Heidebroek ist Präsidentin des Bundesverbandes Windenergie (BWE), Vizepräsidentin der IHK Braunschweig und als geschäftsführende Gesellschafterin der Landwind-Gruppe erfolgreiche Unternehmerin im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die Gruppe beschäftigt knapp 100 Mitarbeitende – darunter rund 40 Prozent Frauen, die in allen Funktionen und auf allen Ebenen tätig sind – und betreibt unter anderem mehr als 120 Windanlagen. „Die Windenergie ist mein Herzensthema“, sagt die 53-jährige studierte Agraringenieurin. Sie skizzierte zunächst die Entwicklung der 2001 gegründeten Landwind-Gruppe, die mittlerweile auch in den Bereichen Biogas und Photovoltaik erfolgreich unterwegs ist.</p>
<p><strong>Erneuerbare Energien als Jobmotor</strong></p>
<p>„Ich sehe den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland als Jobmotor. Schon jetzt gibt es in diesem Bereich rund 300.000 Arbeitsplätze – mit stetig steigender Tendenz“, sagte sie und scheute den Vergleich zur Braunkohle nicht, die wegen des Wegfalls von Arbeitsplätzen immer wieder in den Schlagzeilen ist: Dort gebe es zurzeit noch rund 20.000 Beschäftigte, von denen 10.000 bis 2030 in den Ruhestand gehen. „Natürlich ist der Wegfall des Arbeitsplatzes aber individuell immer ein schwerer Schlag“, räumte sie ein.</p>
<p>Tipps hatte sie bezüglich der Akzeptanzsteigerung von Windanlagen: „Die Bevölkerung möchte verstehen, was passiert. Wenn man offen und verständlich kommuniziert, ist auch die Akzeptanz da“, sagte Heidebroek. Ihrer Einschätzung nach sollten die Anlagen vom Mittelstand betrieben werden, nicht von den großen Energie-Anbietern. „Dann haben die Kommunen Ansprechpartner vor Ort, und die Gewerbesteuer fließt in die Kommune, in der eine Anlage betrieben wird“, zählte die Fachfrau Vorteile auf.</p>
<p>Aber sie formulierte im Namen der Branche auch einige Wünsche: So seien stabile Rahmenbedingungen und eine verlässliche Politik auch über Regierungswechsel hinaus unverzichtbar, wenn die Branche sich in Deutschland entwickeln soll. Ansonsten seien Abwanderungen, wie in den vergangenen Jahren zu beobachten, nicht zu vermeiden. Bei der Bearbeitung von Anträgen sei ein Umdenken hin zu mehr Entscheidungsfreude und auch mehr Entscheidungsfreiheit für Kommunen, die der Sache offen gegenüberstehen, wünschenswert. „Zudem brauchen wir schnelle, unkomplizierte und einheitliche Genehmigungsverfahren – am besten digital“, regte Heidebroek an.</p>
<p><strong>Der Industrieverein hat einen neuen Vorstand</strong></p>
<p>Dem Vortrag vorausgegangen waren Vorstandswahlen. Sie brachten folgendes Ergebnis: Alter und neuer Vorsitzender ist Stefan Honrath, sein Vertreter Phillip Benckendorf, Geschäftsführer ist nach wie vor Johann-Heinrich Bremer. Als Beisitzer wieder gewählt wurden Armin Fieber und Wolfgang Christmann. Neu im Vorstand sind Carolin Dolle (Schatzmeisterin) sowie als Beisitzer Ingmar Müller. Dr. Thomas Lautsch und Dr. Franziska Gromadecki.</p>
<p>Nicht mehr im Vorstand vertreten sind Matthias Härke, Borries Raapke, Thomas Kreisel, Dominikus Penners und Gordon Firl. Sören Stolte löst als Vertreter der Peiner Kaufmannsgilde Jan Philip Colberg ab. „Gordon Firl hat als zweiter Vorsitzender maßgeblich dazu beigetragen, dass der Industrie- und Wirtschaftsverein bei den Kommunen als Stimme und Ansprechpartner bei Themen, die die Wirtschaft betreffen, wahrgenommen wird“, lobte Honrath das Wirken des früheren MMO-Geschäftsführers, der jetzt in Rostock tätig ist. Beim langjährigen Schatzmeister Matthias Härke seien die Finanzen jederzeit in guten Händen gewesen, und Thomas Kreisel, der zeitweise das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden inne hatte, „hat Probleme nicht hinter schönen Worten verschleiert, sondern sie offen angesprochen“.</p>
<p><em>Quelle: Peiner Allgemeine Zeitung</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/vortrag-in-peine-chancen-der-windenergie-erkennen-und-nutzen/">Vortrag in Peine: Chancen der Windenergie erkennen und nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.industrieverein-peine.de/vortrag-in-peine-chancen-der-windenergie-erkennen-und-nutzen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Peiner Landrat kritisiert „unfassbaren Wust an Vorschriften“</title>
		<link>https://www.industrieverein-peine.de/peiner-landrat-kritisiert-unfassbaren-wust-an-vorschriften/</link>
					<comments>https://www.industrieverein-peine.de/peiner-landrat-kritisiert-unfassbaren-wust-an-vorschriften/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMMO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2022 16:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.industrieverein-peine.de/?p=1252</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rege Debatte: Landrat Henning Heiß (SPD) hat am Donnerstagabend über „Wirtschaftsförderung in schwierigen Zeiten“ referiert, und rund 90 geladene Firmenvertreter, Bürgermeister, Entscheider sowie Ehemalige folgten der Einladung zur Veranstaltung des Peiner Industrie- und Wirtschaftsvereins im Stederdorfer Hotel Schönau. Gestalten, verändern, entscheiden und dabei den Blick über die Kreisgrenzen hinaus in die Region richten: Das alles</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/peiner-landrat-kritisiert-unfassbaren-wust-an-vorschriften/">Peiner Landrat kritisiert „unfassbaren Wust an Vorschriften“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rege Debatte: Landrat Henning Heiß (SPD) hat am Donnerstagabend über „Wirtschaftsförderung in schwierigen Zeiten“ referiert, und rund 90 geladene Firmenvertreter, Bürgermeister, Entscheider sowie Ehemalige folgten der Einladung zur Veranstaltung des Peiner Industrie- und Wirtschaftsvereins im Stederdorfer Hotel Schönau. Gestalten, verändern, entscheiden und dabei den Blick über die Kreisgrenzen hinaus in die Region richten: Das alles ist aktuell für die kommunale Daseinsvorsorge wichtiger denn je, wie der Landrat bei seiner Gesamtbetrachtung der Gegenwart und Zukunft der Verwaltungsaufgaben deutlich machte.</p>
<p>Vereinsvorsitzender Stefan Honrath leitete den Abend ein und erwähnte „Stimmungsbarometer“ und „Störungsindikatoren“ als Maßstab für die kurzfristige konjunkturelle Entwicklung. Jeder fünfte Betrieb nenne die Lage schwierig. In der Wirtschaftskrise gelte die alte konjunkturpolitische Weisheit: „Unternehmen dürfen keinesfalls stärker belastet werden, eher gilt, sie zu entlasten“, bekräftigte der Leiter der Brawo-Volksbank-Direktion Peine. Wirtschaftsförderung sei die Aufgabe, die über alle Phasen hinweg existiere.</p>
<p>„Die Rahmenbedingungen für die Wirtschaftsförderung schafft der Landkreis mit hohen Auswirkungen auf das Tun und Handeln“, knüpfte Heiß an. Die Gaspreisentwicklung und die Flüchtlingshilfe definierte er als große Herausforderungen. So diene zum Beispiel die Ilseder Gebläsehalle zur Erstaufnahme, 100 Geflüchtete seien derzeit dort. Als Veranstaltungsort gelte die Gebläsehalle als „Leuchtturm“, eine geplante Tesla-Veranstaltung habe man absagen müssen. 1.700 aus der Ukraine vertriebene Menschen lebten bereits im Landkreis, weitere 1.200 kämen wohl bis kommenden März wegen de anhaltenden Krieges. Es mangele an Wohnraum, so der Landrat, der von „erheblichen Belastungen“ für den Haushalt 2023 sprach. Doch die große Zahl der Geflüchteten sei zugleich eine Chance, qualifizierte Arbeitskräfte schnell zu integrieren.</p>
<p>Stichwort „Gewerbeflächen-Entwicklungskonzept“: Da würden Landkreis, Stadt und Gemeinden Grundlagen für neue Firmenansiedlungen definieren, betonte Heiß, „um die zu erwartende Nachfrage von außen befriedigen und Fördergeld akquirieren zu können“. Dabei helfe auch die Beteiligung in der „Allianz für die Region“, das sei ein Zusammenschluss starker Partner. Denn die Wirtschaftsförderung mache nicht an Kreisgrenzen halt. Funktionierende Netzwerke seien vor allem für die Automobilindustrie, den „Anker der Region“, von elementarer Bedeutung.</p>
<p>Am Beispiel der Windenergie und des Artenschutzes verdeutlichte der Landrat Konflikte von Genehmigungsverfahren wegen des „unfassbaren Wustes an Vorschriften“ und erhielt von vielen der Anwesenden nickende Zustimmung. Mit den bisherigen Standards bei Genehmigungen lasse sich das Thema „Transformation“ nicht schnell bewerkstelligen.</p>
<p>Als große Aufgaben nannte der Sozialdemokrat „Klimaneutralität, Digitalisierung sowie den Ausbau familienfreundlicher Arbeitsbedingungen in Unternehmen und Verwaltung“. Das Klinikum Peine habe keinen Patientenmangel, aber für mehr Betten fehlten Pflegekräfte. Ebenso gelte es Anreize für den Zuzug junger Mediziner zu schaffen.</p>
<p>Der Schuh drückt laut Heiß auch beim Grundwasserspiegel, der landwirtschaftlichen Feldberegnung und Lösungswegen. Neue Konzepte seien für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr erforderlich, um den ländlichen Raum nicht abzuhängen. Das seien viele Schlüsselthemen für den Landkreis und die Wirtschafts- und Tourismusfördergesellschaft Wito mit „zentraler Kümmerer- und verstärkter Lotsenfunktion“, so Heiß.</p>
<p><em>Quelle: Peiner Allgemeine Zeitung</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.industrieverein-peine.de/peiner-landrat-kritisiert-unfassbaren-wust-an-vorschriften/">Peiner Landrat kritisiert „unfassbaren Wust an Vorschriften“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.industrieverein-peine.de">Industrieverein Peine</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.industrieverein-peine.de/peiner-landrat-kritisiert-unfassbaren-wust-an-vorschriften/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
